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Stephan Bosch and Nikolas Ludwig

: 22) auf den Widerspruch aufmerksam, dass eine Standortplanung, die den Ausbau der Windenergie auf vorbelastete Standorte, wie Konversionsflächen, Autobahntrassen und Schienenwege, zurückdrängt, nicht dem Auftrag des Raumordnungsgesetzes zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse entsprechen kann. Der Ausbau von Windenergieanlagen kann aus landschaftsarchitektonischer Sicht auch in schönen Landschaften erfolgreich vorangetrieben werden, und zwar dann, wenn in der Anordnung und Formation der Anlagen ein gelingendes Natur-Kultur-Verhältnis sichtbar wird ( Schöbel

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Robert Musil and Peter Pindur

Baulandreserven in den Gemeinden bis auf kleinste Siedlungseinheiten differenziert zu analysieren. Damit ist es möglich, eine auf Parzellenebene basierende Baulandpotenzialanalyse durchzuführen. Die Bewertung der Baulandreserven erfolgt nach der verkehrlichen Erschließung sowie nach der Bebauungsform des Siedlungsumfeldes. Die dafür entwickelte Methode orientiert sich an dem niederländischen Modell der ABC-Standortplanung (vgl. Priemus 1999 ; Snellen/Hilbers 2007 ), das ursprünglich für Betriebsbauland entwickelt wurde. Ziel des Beitrages ist es, ein Bewertungsmodell zur

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Florian Ahlmeyer and Dirk Wittowsky

von Einrichtungen der Daseinsvorsorge, die aus demographischen Verschiebungen und knappen Finanzbudgets der öffentlichen Hand resultieren, üben weiteren Druck auf die Raum- und Mobilitätsplanung aus. Für die Standortplanung der öffentlichen Hand ergibt sich ein Dilemma: Einrichtungen müssen aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden, wodurch sich die Erreichbarkeitsbedingungen verschlechtern. So können negative Anreize für eine Abwanderung entstehen, welche eine Abwärtsspirale in Gang setzen, die eine Aufrechterhaltung eines Mindestangebots an Einrichtungen und

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Roxana Clodnițchi

.report/wp-content/uploads/sites/2/2017/03/HR17.pdf (accessed October 13, 2017). Hansmann, K.-W. (1974), Entscheidungsmodelle zur Standortplanung der Industrieunternehmen, Gabler, Wiesbaden. Healey, M. J. and Ilbery, B. W. (1992), Location and change: perspectives on economic geography, Oxford University Press, Oxford. Johnson, D.B. (1978), “The West Edmonton Mall - from super-regional to megaregional shopping centre”, International Journal of Retailing, Vol. 2, No. 2, pp. 53-69. Kinkel, S. (2004), Die Strategie im Fokus

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Jörg Maier

den Bereichen – Marktforschung (sowohl bei Marktforschungsunternehmen als auch innerhalb von betrieblichen Marketingabteilungen), – Standortplanung bei internationalen Handelsketten, – Stadt- und Citymanagement, – Regionalmanagement, – Centermanagement im Bereich von Gewerbe- und Gründerzentren, – kommunale Beratung bei Banken und Sparkassen als regionalen Impulsgebern mit neuen Arbeitsfeldern. In den vergangenen Jahren zeigte sich, wie aus dem ehemals klassischen Kern-Arbeitsmarkt der Stadt- und Regionalplanung in immer stärkerem Maße der damals

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Andreas Klee and Hendrikje Wehnert

Kommunikation im Planungsprozess eine bedeutende Rolle. Aufgabe der Politik und der Verwaltung ist es, neben klassischen raumplanerischen Instrumentenhierfür neue Instrumente zu identifizieren und anzuwenden. Dazu leistet der Beitrag von Robert Musil und PeterPindur einen Beitrag. Sie diskutieren eine adaptierte Form der niederländischen ABC-Standortplanung, eine Methode der Analyse und Bewertung von Baulandpotenzialen mit dem Ziel der optimalen Nutzung von Baulandreserven zur Vermeidung von Flächenneuinanspruchnahme. Dabei wird die Methode nicht nur unter dem Aspekt

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Wilfried Erbguth

für (notwendige) Diskussionen liefern will. Deshalb wird nachfolgend auf eine Literaturdiskussion verzichtet. Zum rechtlichen Hintergrund vgl. etwa die Nachweise bei Erbguth (2011) , vgl. zur Bundesraumordnung nach „Schönefeld“ Durner (2010) , zur europäischen Perspektive Battis/Kersten (2009) , zu den Planungssystemen in Europa Ritter (2009: 118 ff.) , zum Dauerthema Raumordnung – Fachplanung Kment (2010) und Deutsch (2010) , zum Klimaschutz durch Raumordnung Reidt (2011) , zur raumordnerischen Standortplanung Rojahn (2011) , zum Einsatz der Raumordnung

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Die Ausbildung zum Raumplaner

Gedanken aus der Sicht des Studiengangs Diplomgeographie an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main

Klaus Wolf

„lebenslangen Lernen“ ist in diesem Bereich noch kaum ausbildungsorientiert „operationalisiert“. Mit diesem kurz skizzierten Ausbildungskonzept des Diplomstudiengangs Geographie in Frankfurt am Main, das sich so über die Jahre entwickelt hat und jetzt für eine bestimmte Zeit neu „justiert“ wurde, gelang es, Diplomgeographen/ -innen auszubilden, die etwa zu zwei Dritteln in privatwirtschaftlichen Unternehmen beschäftigt sind, die Standortstrukturforschung und Standortplanung betreiben. Die Palette reicht von Bank- und Versicherungsunternehmen bis zu Einrichtungen im

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Auswahldokumentation neuer Literatur

Neuzugänge und aktuelles periodisches Schrifttum zur Raum- und Siedlungsentwicklung aus der Bibliothek des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung

; Themakarte Mecklenburg-Vorpommern Zentrale Orte, Einzelhandelsstandorte und neue Zentrenkonzepte in Verdichtungsräumen / hrsg. von Axel Priebs. - Kiel: Geographisches Inst, der Univ. Kiel, 1999. - 77 S.: graph. Darst., Kt. - (Kieler Arbeitspapiere zur Landeskunde und Raumordnung ; 39) Zentralität; Zentrale-Orte-Theorie; Siedlungsstruktur; Einzelhandel; Einkaufszentrum; Dienstleistungsstandort; Standortplanung; Regionalplanung; Stadtplanung; Verdichtungsraum Bundesrepublik Deutschland 2.4 Instrumente und Verfahren der Regionalplanung Der effektive

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Annedore Bergfeld and Ina-Beate Groß

beeinflussen. Die produktions- und entscheidungsrelevanten Eigenschaften werden mittels Standortfaktoren Nach Hansmann ist ein Standortfaktor definiert als „…jede Einflußgröße, die auf die Erfolgssituation des Unternehmens standortspezifisch (d.h. interlokal, von Standort zu Standort verschieden) einwirkt.” In: Hansmann, K.-W. Entscheidungsmodelle zur Standortplanung der Industrieunternehmen. SR des Institutes für Unternehmensforschung und des Industrieseminars der Universität Hamburg. — Wiesbaden: Gabler Verlag 1974 beschrieben. Die Bedeutung der einzelnen Standortfaktoren