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Stephan Bosch and Nikolas Ludwig

hinsichtlich des räumlichen Kosten-Nutzen-Verhältnisses einer Standortentscheidung kommt. Neben einer größeren Sensibilität des Ausbaus von Windenergieanlagen gegenüber regionalen und lokalen landschaftlichen sowie kulturellen Besonderheiten gilt es, der Energiebranche neue, alternative Standortoptionen zu eröffnen. Eine Strategie der Konfliktminimierung könnte darin bestehen, den Fokus der Windbranche weg vom stark genutzten Offenland hin zu bislang wenig beachteten Waldstandorten zu rücken. Die Unterscheidung dieser Raumkategorien fehlt in der „Gebietskulisse Windkraft

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Andreas Klee and Wladimir Sgibnev

". Außerdem befasst sich der Beitrag mit der Diskrepanz zwischen Stadtplanern und Raumplanern und den Herausforderungen im Hinblick auf Organisation und Selbstverständnis, vor welchen beide Berufsgruppen aktuell stehen. Weitere zwei Artikel dieses Heftes gehen auf zentrale thematische Herausforderungen des Berufsstandes ein – Energiewende und Demographie – und berücksichtigen dabei insbesondere methodische Aspekte. Nikolas Ludwig und Stephan Bosch präsentieren eine Methode zur Berechnung von Windenergie-Ertragspotenzialen auf Offenland- und Waldstandorten in Bayern

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Jana Hoymann and Roland Goetzke

. Allerdings bildete dort Corine Land Cover die grundlegende Datenquelle. Da das DLM-DE aber eine geringere „Minimum Mapping Unit“ als Corine Land Cover besitzt, weist der hier vorgestellte Datensatz trotz gleicher thematischer Auflösung eine höhere inhaltliche Genauigkeit auf und beinhaltet weniger Probleme hinsichtlich seiner kartographischen Konsistenz. Grundsätzlich werden in der hier dargestellten Landnutzungsmodellierung vier Hauptnutzungsarten betrachtet: Siedlungs- und Verkehrsflächen, Forstflächen, Natur- und Offenland sowie Landwirtschaftsflächen. Die

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Marta Carboni, Jürgen Dengler, Jasmin Mantilla-Contreras, Stephen Venn and Péter Török

., Dietl, W., Marti, K., Schubiger- Bossard, C. & Walther, G.-R. 2010: Vegetation Europas. Das Offenland im vegetationskundlich- okologischen Uberblick unter besonderer Berucksichtigung der Schweiz. Ott, Bern, 1190 pp. Labadessa, R., Forte, L. & Mairota, P. 2015: Exploring life forms for linking orthopteran assemblage and grassland plant community. Hacquetia 14: 33-42. Losey, J. E. & Vaughan, M. 2006: The economic value of ecological services provided by insects. Bioscience 56: 311-323. Mantilla-Contreras, J., Schirmel, J

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Iva Apostolova, Jürgen Dengler, Romeo Di Pietro, Rosario G Gavilán and Ioannis Tsiripidis

vegetation history of the North Adriatic Grasslands: expansion and decay of an anthropogenic habitat. Folia Geobotanica 41: 241-258. Klotzli, F., Dietl, W., Marti, K., Schubiger-Bossard, C. & Walther, G.-R. (2010): Vegetation Europas. Das Offenland im vegetationskundlich- okologischen Uberblick unter besonderer Berucksichtigung der Schweiz. Ott, Bern, 1190 pp. Kojić, M., Popović, R. & Karadžić, B. 1998: Sintaksonomski pregled vegetacije Srbije. Institut za biološka istraživanja “Siniša Stanković”, Beograd. 218 pp. Lancioni, A., Facchi, J. & Taffetani, F. 2011

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Biotopverbund und räumliche Koordination

Chancen, Risiken und Nebenwirkungen des Metaphernpaares „Fragmentierung – Biotopverbund“

Markus Leibenath

Aufforstung von Offenland zwischen zwei vorhandenen Waldgebieten. Dem stehen funktionsorientierte Biotopverbund-Konzepte gegenüber. Hier geht es darum, ökologische Prozesse oder Funktionen zu unterstützen (vgl. Henle 2003 : 87 ff.; Burkhardt/Baier/Bendzko 2004 : 53; Noss 2007 : 266), beispielsweise: tageszeitliche oder saisonale Wanderungen einzelner Individuen oder ganzer Populationen, z. B. zwischen Brut- und Nahrungshabitat oder zwischen Sommer- und Winterquartier, genetischer Austausch zwischen räumlich getrennten Teilpopulationen durch Schaffung

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Eckhard Jedicke

und partizipativer Prozesse für die Umsetzung. Da Biosphärenreservate und Naturparke in ihrer Zweckbestimmung in aller Regel eine Kulturlandschaft fördern sollen (vgl. Pütz/Job 2016 in diesem Heft), herrschen zumeist integrative Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen vor: Es wird eine Landnutzung entwickelt, welche quasi als Nebenprodukt Biodiversität fördert und gegebenenfalls zusätzlich auf besondere artspezifische Notwendigkeiten Rücksicht nimmt. Im Offenland bildet hierbei die Nutzung von Agrarumwelt- und Klimaprogrammen und Vertragsnaturschutz das zentrale

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Hubert Job, Karoline Brombach, Ludger Gailing and Karl-Hermann Hübler

bedingten Veränderungen. Im Forschungsdesign der Arbeit repräsentieren fünf ausgewählte sog. Fokusbereiche das Untersuchungsgebiet: Bad Tölz, nördl. Isartal, Jachental, Brauneckgebiet und Schafreuter im Karwendelgebirge. Entsprechend dem Ziel der Arbeit werden folgende punktuellen, linien- und flächenhaften Landschaftselemente GIS-technisch erfasst: Gebäude, Siedlungen, Verkehrsinfrastruktur, Gewässer, Auenbereiche, Moore und Feuchtflächen, Wald, Offenland, Felsbereiche sowie die für den Isarwinkel charakteristischen Tratten (langgezogene Baumheckenreihen mitsamt ihren

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Die Vorbereitung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung durch die Regionalplanung

Rechtliche Rahmenbedingungen, planerische Aufgaben und die Umsetzung in der Praxis

Holger Rößling

Mittlere Havel“ (ARGE Kulturlandschaft Mittlere Havel 2001) entwickelt wurde. Er zieh auf die Auswahl geeigneter Flächen als Kompensation in einem Flächenpool. Für den hauptsächlich von Platten und Niederungen der Jungmoränenlandschaft geprägten Landschaftsraum sollen die Poolflächen zunächst mit Hilfe von Standortfaktoren (nass-feucht, frisch, trocken) und einer Grobcharakteristik der Landschaftsprägung (Gewässer, Wald, Offenland) den möglichen Eingriffen zugeordnet werden. Dabei wird als Bezugsraum zunächst nur der Naturraum im Sinne einer naturräumlichen Einheit

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Wanderungsmotive zugewanderter älterer Menschen

Ein anderer Blick auf die Entwicklungsprobleme peripherer Räume in Brandenburg

Karl Martin Born, Elke Goltz and Gabriele Saupe

natürlichen Umwelt, des direkten Wohnumfeldes und des dörflichen/ kleinstädtischen Lebens. Aus raumplanerischer Sicht bedeutet dies im weitesten Sinne eine Erhaltung der Kulturlandschaft bzw. der Persistenz des heutigen Offenland-Wald-Verhältnisses. Weiterhin kann das direkte Wohnumfeld und die Qualität des dörflichen Lebens mit gutem Erfolg durch Maßnahmen der Dorferneuerung in seiner heutigen Qualität erhalten bzw. verbessert werden. Weitaus anspruchsvoller gestaltet sich die Aufgabe des Aufbaus eines altengerechten Versorgungssystems - ein Bereich, der durch die