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Anne Vogelpohl

1 Einleitung Effizienz, ein eindeutiges Profil, entschlossenes Bekenntnis zu Wachstum – diese und ähnliche Merkmale ökonomischen Erfolgs haben sich in stadtpolitischen Erwägungen fest etabliert. Obwohl die ersten Überlegungen zur „unternehmerischen Stadt“ nunmehr schon etwa 30 Jahre zurückliegen (politisch: von Dohnanyi 1983 ; Duckworth/McNulty/Simmons 1987 ; analytisch: Harvey 1989 ; Cox 1993 ), hat das Hamburger „Leitbild: Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“ ( Freie und Hansestadt Hamburg 2002 ) zu Beginn dieses Jahrtausends noch viel Aufsehen in der

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Volker Kotte

; Pfaff 2012 ; Pfaff 2013 ; Pfaff 2014 ; in Bezug auf Hamburg auch Holtermann/Otto/Schulze 2013 ). In der sozialwissenschaftlichen Literatur wird das Phänomen des berufsbedingten Pendelns mit gesellschaftlichen Modernisierungsprozessen in Verbindung gebracht, insbesondere in der Arbeitswelt aber auch mit dem allgemeinen sozialen Wandel (exemplarisch für die Modernisierungsdebatte van der Loo/van Reijen 1992 oder Beck/Bonß 2001 ). Setzt man sich mit beruflichem Pendeln auseinander, kommt die Frage auf, warum Arbeitnehmer bereit sind, zwischen Wohn- und Arbeitsort

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Thomas Pohl

Niedergang befindlichen altindustriellen Regionen behandelt (vgl. z. B. Gaida/Hochstadt/Pieler 2008 ; Gatzweiler/Schlömer 2008 ). In den ökonomisch erfolgreichen Städten wie Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart oder München wird mit Blick auf die Pluralisierung und Individualisierung der Lebensstile, aber auch aufgrund steigender sozialer Ungleichheit, vor allem die Frage nach der Gestaltung der sozialen und kulturellen Heterogenität gestellt. Obgleich in den letzten Jahren auch einige Forschungsarbeiten zur Alterung am Stadtrand oder dem Wanderungsverhalten der

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Robert Gruszecki

The Effect of the Method of Leaves Removing on Storage Ability of Hamburg Parsley

In the experiment carried out in the seasons of 2002-2006 the effect of method of leaves removing on storage life of Hamburg parsley was examined. The leaves of parsley roots were removed by three methods: twisting off, complete cutting the leaves off and also leaving 2 cm sections of petioles. No effect of the method of leaves removing on the share of marketable roots (healthy and healthy with leaves) after the storage was found. However, the method of leaves removing influenced the share of healthy roots without leaves significantly. The highest share of such roots was found when the leaves were completely cut out (78.2%). The share of rotten roots was not influenced by the method of leaves removing. The method of leaves removing affected the weight loss. The highest weight loss were found after the storage of roots with 2 cm sections of petioles (5.5%).

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Metropolregion Hamburg

Perspektiven der Zusammenarbeit über Ländergrenzen

Christian Diller and Jörg Knieling

1 Einleitung: Metropolregion Hamburg auf dem Weg in das 21. Jahrhundert Die Metropolregion Hamburg umfasst rund 4 Mio. Einwohner und eine Fläche von über 18 OOO km 2 . Neben der Freien und Hansestadt Hamburg gehören ihr große Teile der Nachbarländer an: acht Landkreise im Nordosten Niedersachsens sowie fünf Kreise und der Wirtschaftsraum Brunsbüttel in Schleswig-Holstein (siehe Abb. 1 ). Die realen Verflechtungen (Pendler, Naherholungsgebiete) erstrecken sich noch über diesen definierten Bereich der Metropolregion Hamburg hinaus bis nach Lübeck und

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Renata Jóźwik

References 1. Bahnsen U.: Warum der Dom in Hamburg 1804 abgerissen wurde, w: Die Welt Online, http://www.welt.de/regionales/hamburg/article124424461/Warumder-Dom-in-Hamburg-1804-abgerissen-wurde.html (24.12.2014r.) 2. Bauprüfdienst (BPD) 5/2014 Altes Planrecht, plik pdf http://www.hamburg.de/contentblob/4323702/data/bpd-4-2014-altesplanrecht.pdf (24.12.2014r.). 3. Bruun B.: Die Entwurfsidee, w: Hamburgs Wiege - Der Domplatz, Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg 2011

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Gesa Matthes

exemplarisch am Beispiel der Stadtregion Hamburg mithilfe verschiedener Messkonzepte, differenziert nach fünf innerregionalen Raumtypen und mehreren Altersgruppen. Er ergänzt damit die vorliegenden vergleichenden empirischen Arbeiten um eine Detailanalyse. Es ist dabei nicht beabsichtigt, eine Definition quantitativ zu belegen, vielmehr soll verdeutlicht werden, welche Prozesse ablaufen und sich hinter den üblichen Kennzahlen verbergen können. Die Beschreibung der Prozesse im Detail ist ein notwendiger Zwischenschritt, um Ansatzpunkte für weitergehende Analysen zu schaffen

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Jürgen Wixforth

1 Einführung Die westdeutschen Stadtstaaten Hamburg und Bremen thematisieren seit langem und wiederkehrend die aus ihrer Sicht ungerechten Bestimmungen zur wohnsitzabhängigen Verteilung der Lohnsteuer. Hintergrund ist, dass die Lohnsteuer am Wohnort des Steuerpflichtigen veranlagt wird, also Arbeitnehmer, die im Umland wohnen und in der Kernstadt arbeiten, jeden Abend ihren entsprechenden Anteil am Aufkommen dieser Steuer „mit nach Hause nehmen“. Gerade für Stadtstaaten zieht diese Regelung überproportionale negative Belastungen nach sich, da sich dort der

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Vulnerability Through Resilience?

An Example of the Counterproductive Effects of Spatially Related Governance in Hamburg-Wilhelmsburg

Tobias Schmidt

issue). For example, the perception of the danger of nuclear power can change abruptly after a disaster like Chernobyl or Fukushima. Different perceptions of hazardous situations and appropriate ways of dealing with them can lead to counterproductive effects when joint action approaches are to be developed (see Christmann/Ibert/Kilper et al. 2011 ). This can be empirically demonstrated using the example of the "International Building Exhibition Hamburg-Wilhelmsburg" (" Internationale Bauausstellung Hamburg-Wilhelmsburg" : IBA). In a cooperative collaboration

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Kristin Wagner-Krechlok, Dennis Hilgers and Helge C. Brixner

aimed at modernising its accounting system (Jones & Lueder, 2011), the federal states carried out reforms to substitute accrual accounting – or a modified version of cash accounting – for cash accounting ( Budäus, Behm, & Adam, 2003 ; Burth & Gnädinger, 2013 ). In the majority of states, however, the reforms aimed at the local level. Only four federal states introduced accrual accounting at the state level and among these only the city state of Hamburg adopted a full accrual accounting and budgeting system. The aim of this paper is twofold: firstly, based on a