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  • Gelegenheitsstrukturen x
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Nils Hans, Heike Hanhörster, Jan Polívka and Sabine Beißwenger

integrationsfördernder Faktoren diskutiert. Es werden entsprechende Potenziale hervorgehoben, wie beispielsweise die räumliche Nähe zu familiären und innerethnischen (sozialen) Unterstützungsnetzwerken ( Hedman 2013 ), zu migrantischen Ökonomien oder anderen migrationsspezifischen Gelegenheitsstrukturen ( Fischer-Krapohl 2013 ) sowie Potenziale hinsichtlich der positiven Wirkung von Binnenintegration auf Solidarität und Selbstvertrauen ( Elwert 1982 ; Heckmann 1998 ; Zhou 2009 ). Deutlich wird jedoch, dass Forschungen zu Potenzialen ethnischer Segregation für die sozialräumliche

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Sektorale Institutionensysteme und die Governance kulturlandschaftlicher Handlungsräume

Eine institutionen- und steuerungstheoretische Perspektive auf die Konstruktion von Kulturlandschaft

Ludger Gailing

Handlungsräume zu einem gewissen Grad relativieren. Sie dominieren jedoch im Handeln von Fachbehörden (z. B. untere Naturschutzbehörden, Denkmalbehörden) und stellen wichtige Gelegenheitsstrukturen für regionales Akteurshandeln bereit. Es ist aber eine Tendenz der Angleichung von Handlungslogiken über sektorale Institutionensysteme hinweg zu beobachten, wenn beispielsweise marketing- und projektorientierte Handlungslogiken des Tourismus und der ländlichen Regionalentwicklung mittlerweile auch stark im Naturschutz und in der Denkmalpflege präsent sind. Ein weiterer Grund für

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Cordula Kropp

' werden, so dass sich die Wahrnehmung räumlicher Gegebenheiten stärker auf die am Boden vorgefundenen Gelegenheitsstrukturen begrenzt. Die Raumforschung erfasst dieses Kontinuum vor allem durch quantitative Vergleiche, die Wachstums- bzw. Schrumpfungstrends teils ausdrücken, teils auch verursachen. Das zweite Kontinuum reicht von infrastrukturell und kulturell integrierten Orten mit vielfältigen Lebenschancen zu ,abgehängten' Räumen, die im internationalen Wettbewerb um Menschen, Investitionen und Möglichkeiten als losing regions gelten und von Exklusionsängsten

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Jürgen Friedrichs, Felix Leßke and Vera Schwarzenberg

. 2000 The significance of racial context Sears D. O. Sidanius J. Bobo L. Racialized Politics The Debate about Racism in America Chicago 118 136 von Gostomski, B.; Stichs, C.; Stichs, A. (2008): Der Einfluss von Gelegenheitsstrukturen auf die Häufigkeit des Kontakts von Zuwanderern mit Deutschen. In: Hillmann, F.; Windzio, M. (Hrsg.): Migration und städtischer Raum. Chancen und Risiken der Segregation und Integration. Opladen/Farmington Hills, 279-296. von Gostomski B. Stichs C. Stichs A. 2008 Der Einfluss von

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Peter Dirksmeier

die Partisanenstrategie an. Sie versucht, über eine breite, undifferenzierte und bewegliche Initialförderung aussichtsreiche Projekte zu erkennen. Zeigen sich die geförderten Projekte und Betriebe nach einer Initialphase als erfolgreich, profitieren sie im Anschluss von den regulären, finanziell lukrativeren Fördermaßnahmen der Bremer Wirtschaftsförderung. Die Partisanenstrategie fungiert damit als ein Filter, der Signifikanz und Struktur aus insignifikanten und zufälligen Projekten der Creative Industries extrahiert. Dieser Filter soll Gelegenheitsstrukturen für

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Ludger Gailing and Oliver Ibert

gelingt, Ideen des Wandels zugleich eine materielle Ausdrucksform zu verleihen. Auf der anderen Seite mobilisieren Schlüsselfiguren räumlich verteilte soziale, institutionelle und kulturellsymbolische Ressourcen und rekombinieren diese im Zuge von Wandlungsprozessen. Schlüsselfigur zu sein bedeutet demnach, Räume nicht einfach als „container for their interventions“ ( Marvin/Guy/Medd et al. 2012 : 214) zu akzeptieren, sondern sie als Gelegenheitsstrukturen zu begreifen. Die verschiedenen Typen von Schlüsselfiguren bringen in aktiver Auseinandersetzung mit Räumen und

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Marc Hannappel and Philipp Jakobs

gruppenbezogener Bewegungsprofile lassen sich auch speziellere Fragestellungen in Bezug auf Raumaneignungs- und Erschlie-ßungsprozesse erforschen. Auf der Seite des Stadtraums lassen sich Klassifikationen von Gelegenheitsstrukturen erstellen, die aus milieuspezifischen Treffpunkten bestehen und sich unter Umständen über den gesamten städtischen Raum verteilen, das heißt, quer zu abgrenzbaren Raumeinheiten liegen. In leichter Abwandlung Parks (1952) ließe sich hier von „moral locations" (statt von „moral regions") sprechen. An die Identifikation der Treffpunkte könnten sich