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  • (Super)Diversität x
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Nils Hans, Heike Hanhörster, Jan Polívka and Sabine Beißwenger

im Sinne von Bourdieu (1983) ökonomische, soziale und kulturelle Kapitalien verstanden. – auswirken. Die zunehmende Diversität („super-diversity", Vertovec 2007 ) zeigt sich bei der Gruppe der Zugewanderten in ihrer Unterschiedlichkeit beispielsweise bezüglich Alter, Ethnizitätund Religion, sozioökonomischer Position, transnationaler Vernetzungspraktiken, Migrationsgeschichten und Aufenthaltsstatus. Durch die seit 2015 zunehmende Fluchtzuwanderung insbesondere in städtische Räume Obwohl der „Königsteiner Schlüssel" eine ausgewogene Verteilung der geflüchteten

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Felicitas Hillmann

Anschluss an die großen gesellschaftlichen Trends finden. Die zweite Globalisierungswelle mit ihren ganz neuen Kommunikations- und Mobilitätsformen stellt die bisherigen Stadtgesellschaften auf die Probe, da diese super-diversity erzeugen. In den Stadtgesellschaften sind zwei ambivalente Reaktion auf diese Vielfalt möglich: ein Sich-Arrangieren oder die Irritation. Die Beiträge im Buch fragen nicht danach, ob „Vielfalt eine relevante Größe“ darstellt (S. 12), sondern sie setzen dies voraus und konzentrieren sich auf die Analyse des Alltags in der Stadt und auf die dort

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Peter Dirksmeier

zur Gentrification aus der britischen Stadtgeographie, um sie für die deutsche Gentrification-Forschung fruchtbar zu machen. Die Konzepte der „super-gentrification“ ( Lees 2003 ) und des „metropolitan habitus“ ( Butler 2002 ) reagieren jeweils auf bestimmte theoretische Defizite in der bisherigen Gentrification-Forschung. Im Fall der Super-Gentrification ist dies die Frage danach, was mit einem einmal gentrifizierten Stadtteil unter unveränderten sozioökonomischen Rahmenbedingungen geschieht. Der metropolitane Habitus ist dagegen eine Antwort auf die Frage, warum

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Annegret Haase, Maria Budnik, Katrin Großmann, Christian Haid, Christoph Hedtke and Katharina Kullmann

Dimension (vgl. auch Anhut/Heitmeyer 2000: 26 ff.). Mit dieser Terminologie grenzen wir uns von Begrifflichkeiten wie „Vielfalt" oder „Diversität" aufgrund ihrer Rolle in Marketing- und Managementkontexten sowie ihrer starken Affinität zu neoliberalen oder postpolitischen Diskursen bewusst ab (vgl. Vormann 2015 ; Wrench 2015 ). Debatten über soziale Heterogenität unter den Schlagworten soziale Vielfalt, Differenz und Diversität im städtischen Kontext haben Konjunktur, blicken aber bereits auf eine längere Geschichte zurück (vgl. Schuster 2018 ), in der sich die Foci