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Abstract

We analyse the access to different institutional pathways to higher education for second-generation students, focusing on youths that hold a higher-education entrance certificate. The alternative vocational pathway appears to compensate to some degree, compared to the traditional academic one, for North-African and Southern-European youths in France, those from Turkey in Germany, and to a lesser degree those from Portugal, Turkey, Ex-Yugoslavia, Albania/Kosovo in Switzerland. This is not the case in Switzerland for Western-European, Italian, and Spanish youths who indeed access higher education via the academic pathway more often than Swiss youths. Using youth panel and survey data, multinomial models are applied to analyse these pathway choices.

Überlegungen lassen sich auf die Problematik von Lasten- und Nutzenausgleich zwischen Stadt/Land und Kernstadt/Agglomerationsgemeinden übertragen. Je näher Gebietskörperschaften räumlich zusammenliegen, umso wahrscheinlicher ist es, dass vielfältige Verflechtungen zwischen ihnen bestehen – was zweifellos in der dicht besiedelten und kleinräumigen Schweiz der Fall ist. Zentralörtliche Leistungen einer Stadt, zum Beispiel eine Universität, enthalten automatisch solche räumlichen Überschwappeffekte, da das öffentliche Gut – höhere Bildung – nicht bloß für den städtischen Raum

Kosten im Flugverkehr ermöglicht die Zunahme der Dienstreisen und Privatreisen mit dem Flugzeug und damit auch über längere Strecken. Höhere Einkommen sind mit höheren Distanzen im Alltags- und im Fernverkehr verbunden. Eine Zunahme der Einkommen dürfte daher zur Zunahme der Reisedistanzen im Alltags- und Fernverkehr beigetragen haben und weiter beitragen. 5.2 Höhere Bildung und höhere Spezialisierung = höhere Distanzen Zu den oben dargestellten Einkommensunterschieden nahezu parallele empirische Befunde zeigen sich (unter gleichzeitiger Berücksichtigung der

angeführt (1. Österreichischer Demenzbericht, 2009 ; Höfler et al., 2015 ). Neuere Studien zeichnen ein optimistischeres Bild: Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der weiteren Alterung der Bevölkerung werden Demenzfälle in den nächsten 40 Jahren weiterhin zunehmen. In den reichen Ländern wird diese Entwicklung jedoch durch höhere Bildung, Behandlung von Risikofaktoren wie kardiovaskulärer Erkrankungen sowie Früherkennung und gezieltere Therapie nicht so dramatisch ausfallen wie bislang angenommen ( Langa, 2015 ; Rocca et al., 2011 ). Für Patienten/-innen mit

aktuell unter Zeitmangel leiden, möchten ihre derzeitigen Präferenzen intensiver ausleben. Es ist weder geplant, bisherige Freizeitaktivitäten zu reduzieren, noch ist geplant, Neues zu beginnen. Die Zeichen für die Zukunft stehen damit auf Kontinuität, sowohl was die Wohn- als auch was die Freizeitpräferenzen betrifft. 3.3 Alt werden und jung bleiben: Altersbilder und ihre Rolle für die zukünftigen Lebenskonzepte Die Ursachen des allgemeinen Alterswandels werden in Veränderungen des materiellen (Haushaltsausstattung, Alterssicherung etc.), des immateriellen (höhere

Erwartungshaltungen vermutet, die im Lauf der Sozialisation erworben wurden. Nun sind jedoch die Westdeutschen und Ostdeutschen, die in Dresden leben, in ihren sozialen Merkmalen nicht gleich. Die Westdeutschen sind im Vergleich zu den ansässigen Dresdnern etwas jünger und haben eine höhere Bildung. Und sie sind weniger lange ortsansässig als die übrigen Einwohner. Diese Merkmale könnten unter Umständen einen Effekt auf das hier betrachtete Phänomen ausüben und das Bild verfälschen - sei es, aufgrund einer differenziellen Betroffenheit je nach sozialen Charakteristiken oder weil

ändern. Möglicherweise werden vereinzelt die Grenzen der Kreise (Powiat) den praktischen Anforderungen angepaßt (33) Vgl. Abraham, T.: Regionalentwicklung in Mittel- und Osteuropa…, a. a. O. [siehe Anm. (19)], S. 91 Tabelle 4 Charakteristika der neuen polnischen Regionen Große Durchschnittliche Fläche: 196 000 km 2 Durchschnittliche Einwohnerzahl: 2,4 Mio. Hauptaufgaben Wirtschaftliche Entwicklung: Verbesserung der regionalen Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, auch in internationaler Perspektive Höherrangige öffentliche Dienstleistungen (z. B. höhere Bildung

Weltoffenheit und gleichzeitiger intensiver Bindung an den Ort und dessen Funktion bei. Eine der wichtigen Auswirkungen auf die spätere Entwicklung der Hafenstädte bestand etwa darin, dass in vielen dieser Städte nur sehr zögerlich Universitäten gegründet wurden. Ebenso wie Reisen oder eben die Auseinandersetzung mit fremden Kulturen wurde auch höhere Bildung allein unter dem Nützlichkeitsaspekt für die Hafen- und Handelsfunktionen beurteilt, und daher entwickelten sich in vielen Hafenstädten bis in das 20. Jahrhundert allenfalls spezialisierte Ausbildungsstätten für Nautiker