Search Results

1 - 10 of 17 items :

  • "Zweite Generation" x
Clear All

Worker Policy. International Migration Review 37(4): 1120-1144. Hupka-Brunner, Sandra, Thomas Meyer, Barbara E. Stalder, and Anita C. Keller. 2012. Übergänge im Spannungsfeld zwischen sozialer Herkunft, Leistung und Strukturen des Bildungssystems. Pp. 203-220 in Bildung - Arbeit - Erwachsenwerden. Ein interdisziplinärer Blick auf die Transition im Jugend und jungen Erwachsenenalter, edited by Manfred M. Bergman, Sandra Hupka-Brunner, Thomas Meyer, and Robin Samuel. Wiesbaden: Springer VS Verlag. Juhasz, Anne, and Eva Mey. 2003. Die zweite Generation: Etablierte oder

Résumé

Le destin éducatif de la nouvelle seconde génération en Suisse semble tracé. Ces jeunes sont orientés au sein des filières à exigences élémentaires ou étendues du secondaire I et ils obtiennent majoritairement des certificats professionnels. Cependant, à milieu social, type de filière et compétence scolaire égaux, ils sont plus nombreux que les natifs à emprunter les trajectoires de mobilité ascendante, menant à des formations générales de niveau secondaire ou tertiaire. L’analyse d’entretiens de jeunes albanophones originaires d’ex-Yougoslavie montre l’impact des aspirations élevées des jeunes et des familles, mais aussi l’importance de l’acquisition et de l’accès de ressources et informations clés qui permettent une mobilité ascendante.

Zusammenfassung

Der Text basiert auf den vorläufigen Befunden aus einer qualitativen Langzeitstudie zur gesellschaftlichen Positionierung von Jugendlichen ausländischer Herkunft in der Schweiz. Er präsentiert drei wesentliche Grundmuster in den Haltungen der Jugendlichen gegenüber einer Einbürgerung in die Schweiz: Anspruch, Irrelevanz und stolzer Verzicht. Die unterschiedlichen Einbürgerungsstrategien werden in ihrer engen Verknüpfung mit der Selbst-Positionierung der jungen Menschen im sozialen Raum sowie als Strategie im Kontext restriktiver und ethnisierter Einbürgerungspolitik diskutiert. Die Deutungen und Strategien der Jugendlichen weisen zum einen auf Mechanismen der Reproduktion wenig privilegierter Positionen im (transnationalen) sozialen Raum über Staatsbürgerschaft hin, zeugen zum anderen aber auch vom Bedeutungswandel und -verlust der Institution Staatsbürgerschaft auf gesellschaftlicher Ebene.

Abstract

We analyse the access to different institutional pathways to higher education for second-generation students, focusing on youths that hold a higher-education entrance certificate. The alternative vocational pathway appears to compensate to some degree, compared to the traditional academic one, for North-African and Southern-European youths in France, those from Turkey in Germany, and to a lesser degree those from Portugal, Turkey, Ex-Yugoslavia, Albania/Kosovo in Switzerland. This is not the case in Switzerland for Western-European, Italian, and Spanish youths who indeed access higher education via the academic pathway more often than Swiss youths. Using youth panel and survey data, multinomial models are applied to analyse these pathway choices.

Kontext haben Gestring/Janßen/Polat (2006) eine starke Familienorientierung türkeistämmiger Migranten belegt. Die für die türkeistämmige Bevölkerung auch in der zweiten und dritten Generation fortbestehende Familiarität wird auch durch eine quantitative Untersuchung in den Niederlanden gestützt ( Zorlu 2009 ). Die räumliche Konzentration der ersten Generation in bestimmten Stadtteilen verstärkt also auch die Attraktivität des Verbleibs für die zweite Generation. 4.2 Netzwerke als Brücken aus dem Quartier Die Rolle des Wohnortes für die Art, Häufigkeit, und Qualität

Zusammenfassung

Statt wie üblich die Integrationsmodi der zweiten Generation zu untersuchen, nimmt der Artikel eine andere Perspektive ein und fragt, wie sich die zweite Generation gegenüber ethno-nationalen Grenzlinien positioniert und ob sie sich als zugehörig betrachtet. Anhand von Interviews mit 16 bis 19-Jährigen unterschiedlicher Herkunft aus den Kantonen Luzern und Neuenburg wird aufgedeckt, welche Positionierungen und Strategien sie angesichts von Grenzziehungen entwickeln. Der Vergleich macht insbesondere deutlich, wie die regionalen Kontexte ihre Positionierungen und Strategien kanalisieren. Unabhängig davon, ob sich die zweite Generation als zugehörig wahrnimmt, sind sie in Luzern durch Integrationsforderungen und in Neuenburg durch einen republikanischen Toleranzdiskurs geprägt.

Résumé

En s’appuyant sur les données PISA Suisse 2009, cet article se concentre sur les modes de scolarisation des élèves migrants de deuxième génération et leurs conséquences au plan des inégalités d’acquis scolaires. Nos résultats indiquent qu’à la fin de la scolarité obligatoire les écarts entre élèves natifs et de deuxième génération restent prononcés en termes d’acquis scolaires et d’accès aux filières les plus exigeantes. Nous montrons ensuite que les cantons où la relégation des élèves de deuxième génération dans les filières les moins exigeantes est la plus marquée sont aussi ceux où les inégalités d’acquis par rapport aux natifs sont les plus importantes.

_12626 Diller, C. (2016): Die „Zweite Generation“. Zum Stand und zu den Perspektiven der theorie-basierten Regional-Governance-Forschung in Deutschland. In: disP – The Planning Review 52, 3, 16-31. doi: 10.1080/02513625.2016.1235872 Diller C. 2016 Die „Zweite Generation“. Zum Stand und zu den Perspektiven der theorie-basierten Regional-Governance-Forschung in Deutschland disP – The Planning Review 52 3 16 31 10.1080/02513625.2016.1235872 Greß, S.; Stegmüller, K. (2011): Gesundheitliche Versorgung in Stadt und Land – Ein Zukunftskonzept. Expertise für die Friedrich

Generation. Pp. 101-126 in Generation und Identität, édité par Harmut Esser et Jürgen Friedrichs. Opladen : Westdeutscher Verlag. Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim. 1973. Soziologie des Fremdarbeiterproblems eine theoretische und empirische Analyse am Beispiel der Schweiz. Stuttgart : Enke. Huddleston, Thomas et Jan Niessen. 2011. Migrant integration policy index III. Brussels : British Council Migration Policy Group. Juhasz, Anne et Eva Mey. 2003. Die zweite Generation: Etablierte oder Außenseiter? Biographien von Jugendlichen ausländischer Herkunft. Wiesbaden

Parents and Their Adult Children in Europe. Research on Aging 34(4): 449-474. Juhasz, Anne, and Eva Mey. 2003. Die zweite Generation. Etablierte oder Aussenseiter? Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Kaufmann, Gayle, and Peter Uhlenberg. 1998. Effects of Life Course Transitions on the Quality of Relationships between Adult Children and Their Parents. Journal of Marriage and the Family 60(4): 924-938. Kohli, Martin. 1999. Private and Public Transfers Between Generations: Linking the Family and the State. European Societies 1(1): 81-104. Konietzka, Dirk. 2010. Zeiten des