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Stadt-Umland-Wanderung in Nordrhein-Westfalen – eine Meta-Analyse

1 Das Problem Die Gründe und Folgen der Stadt-Umland-Wanderung beschäftigen Wissenschaftler und Planer seit Jahrzehnten. Bei der Untersuchung der Randwanderungen werden oft die abwandernden Haushalte befragt, um über deren sozialstrukturelle Zusammensetzung und die wichtigsten Wegzugsmotive nähere Auskunft zu erhalten. Aus den berichteten Wegzugsgründen lassen sich die Stadt-Umland-Wanderungen zwar nicht gänzlich erklären, denn Wünsche beispielsweise nach Wohneigentum oder einer angenehmeren Wohnumgebung werden auch bei sesshaften Haushalten vorliegen

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Wie Städte dem Umland Paroli bieten können
Forschungsergebnisse zu Wanderungsmotiven, Standortentscheidungen und Mobilitätsverhalten

, unabhängig davon, ob die Bevölkerungszahlen in den Regionen steigen oder sinken. Für bestimmte Haushalte kommt auch weiterhin ein Umzug von der Stadt in das Umland in Betracht ( Siebei 2007 : 14). Die Entwicklung von Strategien zur Begrenzung der Stadt-Umland-Wanderung bleibt daher aktuell. 2 Ein Forschungsprojekt zur Stärkung der Stadt als Wohnstandort Strategien zu einer gezielten Stärkung der Städte als Wohnstandorte neu zu fundieren war Ziel des Forschungsprojektes „Akteure, Triebkräfte und Beweggründe der Suburbanisierung“ im „Forschungsprogramm Stadtverkehr

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Arbeitskräftemobilität in Deutschland – Qualifikationsspezifische Befunde regionaler Wanderungs- und Pendlerströme

( Sjaastad 1962 , Lee 1972 ). Hier zeigt sich, dass die Unterschiede diesbezüglich zwischen Ost- und Westdeutschland auch 17 Jahre nach der Wiedervereinigung noch erheblich sind. So schwankte im Jahresdurchschnitt 2007 die Arbeitslosenquote Bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen. Die Kreise SachsenAnhalts konnten aufgrund der Gebietsreform in 2007 hier nicht berücksichtigt werden. um rund 20 Prozentpunkte zwischen 2,2 % in Eichstätt und 22, 1 % in Demmin. Insgesamt besteht zwischen den Wanderungs- und Pendelbewegungen von Arbeitskräften und den strukturellen

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Zur Quantifizierung von Reurbanisierungstendenzen

. Dennoch ist ein Wanderungssaldo nur eine Kennzahl von vielen, die Wanderungsprozesse beschreiben können (vgl. Schlömer 2009 : 37). Ein Saldo zeigt an, dass eine Wanderungsbeziehung asymmetrisch ist. Welche Prozesse sich hinter diesem Saldo verbergen, bleibt unerkannt. Beispielsweise kann ein zunehmender Wanderungsgewinn der Stadt in Bezug auf ihr Umland dadurch entstehen, dass sich mehr Menschen im Umland für eine Wanderung in die Stadt entscheiden, oder dadurch, dass sich mehr Menschen gegen eine Wanderung ins Umland entscheiden und in der Stadt sesshaft bleiben

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Räumliche Regressionsmodelle als leistungsfähige Methoden zur Erklärung der Driving Forces von Zuzügen in der Stadtregion Wien?

package version 0.5-4 Online unter http://www.R-project.org letzter Zugriff am 21.05.2009 Blotevogel, H.; Jeschke, M. (2001): Determinanten der Stadt-Umland-Wanderung im Raum Duisburg. Duisburg. = Diskussionspapier des Instituts für Geographie 4/2001. Blotevogel H. Jeschke M. 2001 Determinanten der Stadt-Umland-Wanderung im Raum Duisburg Duisburg. = Diskussionspapier des Instituts für Geographie 4/2001 Bökemann, D. (1999): Theorie der Raumplanung: Regionalwissenschaftliche Grundlagen für die Stadt-, Regional- und Landesplanung. München. Bökemann D. 1999 Theorie der

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Should I stay or should I go? International migrants in the rural town of Zittau (Saxony) and their potential impact on rural development

Should I stay or should I go? International migrants in the rural town of Zittau (Saxony) and their potential impact on rural development

Given that migration studies mostly focus on rural-urban migration, the explanatory power of theoretic models is questioned for rural immigration. This paper aims at presenting results from a series of qualitative interviews with international migrants in the small rural town of Zittau and its surrounding villages in Eastern Saxony. It is suggested that the study of contrary flows of urban-rural migration needs specific models to better capture the migrants' motivations and situations in a rural context. Rationales to move to rural places as well as the everyday life in the hosting rural community differ strongly from patterns in the urban settings. Thus the central question is how both the migrants as well as the rural communities might benefit from rural immigration.

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Disurbanisierung und reurbanisierung
Polarisierte raumentwicklung in der ostdeutschen schrumpfungslandschaft

Die 1990er Jahre waren in den neuen Ländern durch eine sehr dynamische Stadt-Umland-Wanderung geprägt (Aring u. Herfert 2001; Herfert 2001). Mit Beginn des neuen Jahrhunderts zeigen sich in den Stadtregionen Anzeichen für einen Wechsel von der Subur- banisierungs- Siedentop (2002) kommt im Rahmen eines Ost-West-Vergleichs deutscher Stadtregionen infolge einer sehr weiträumigen Abgrenzung der Stadtregionen (60-km-Radius) zu dem Ergebnis, dass für die siedlungsstrukturelle Entwicklung Ostdeutschlands nicht die klassische Suburbanisierung wie in den alten Ländern

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The Circulation of Shakespeare Adaptations in Eastern Europe

: Wanderung und Wandelung seines Werkes in Dreiundhalb Jahrhunderten. Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag, 1947. Print. Von Weilen, Alexander. Der erste deutsche Bühnen-Hamlet: Die Berarbeitungen Heufelds und Schro̎ders, herausgegeben und eingeleitet von Alexander Weilen. Wien: Wienerbibliothekgesellschaft, 1914. Print. Wagner, Ernst. Istoria sasilor ardeleni. Bucureşti: Ed. Meronia, 2000. Print. Weisse, Christian Felix. Romeo und Julia.Trauerspiele Vol. 1. Karlsruhe, 1778. Print. Willems, Michelle. “The Mouse and

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Räumliche Mobilität im Wandel: Wanderungen im Lebenslauf und ihre Auswirkungen auf die Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen

bestimmen und mögliche Zusammenhänge zur Wanderungsrichtung aufzudecken. Hierbei wird auf Veränderungen zwischen unterschiedlichen Geburtskohorten eingegangen. Außerdem werden – wie bereits im vorherigen Kapitel – Unterschiede zwischen dem Ruhrgebiet und den Stadtregionen in den übrigen Landesteilen von Nordrhein-Westfalen in den Blick genommen. Nach den ermittelten Ergebnissen ist für die beruflichen Auslöser festzuhalten, dass sich das Risiko einer Wanderung ins Kerngebiet mit der jüngsten Geburtskohorte verstärkt. Gleichzeitig sprechen die Ergebnisse dafür, dass sich

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Wanderungsmotive zugewanderter älterer Menschen
Ein anderer Blick auf die Entwicklungsprobleme peripherer Räume in Brandenburg

Versorgung gesehen. Den teils ignoranten, teils fatalistischen, in jedem Fall aber einseitigen Sichtweisen soll mit den Ausführungen in diesem Beitrag begegnet werden. Aus dem theoretischen Hintergrund von demographischen Veränderungen und Gegenstromwanderungen einerseits und dem statistischen Nachweis einer Wanderung lebensälterer Personen andererseits lassen sich in Verbindung mit der Analyse von Motiven für diese Wanderung nun Fragestellungen entwickeln, die diesen Prozess nicht nur explanatorisch und analytisch beleuchten, sondern auch neue Perspektiven für die

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