Search Results

1 - 6 of 6 items :

  • "UNESCO-Welterbe" x
Clear All
Nahrungskulturen erzählen: Sinnes- und medienästhetische Praktiken

nachfolgenden Ausführungen nach – paradigmatisch am Beispiel der UNESCO-Welterbe-Stadt Bamberg. Die Altstadt von Bamberg wurde 1993 aufgrund ihrer Modellhaftigkeit in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Wie es in der Begründung der deutschen UNESCO-Kommission heißt, stellt sie „ein einzigartiges und sehr gut erhaltenes städtebauliches Kunstwerk dar, eine Synthese der Architektur aus Hochmittelalter und Barock“ und repräsentiert „in einzigartiger Weise die auf frühmittelalterlichen Grundstrukturen aufbauende mitteleuropäische Stadt“. Deutsche UNESCO

Open access
Sektorale Institutionensysteme und die Governance kulturlandschaftlicher Handlungsräume
Eine institutionen- und steuerungstheoretische Perspektive auf die Konstruktion von Kulturlandschaft

Eigentümern, ergänzt um zivilgesellschaftliche Initiativen Querschnittspolitikfeld: Regionale Tourismusorganisationen, Marktteilnehmer, Wirtschaftsförderung Hohe Komplexität durch intersektoralen Ansatz und Politikverflechtung: Behörden, lokale Aktionsgruppen und Regionalmanagements Kollektives Akteursmodell: u. a. Raumplanungs- und Fachbehörden, Interessengruppen und Öffentlichkeit Skalierung des organisationalen Feldes Komplexe skalare Organisation (z. B. für Biosphärenreservat: UNESCO/Bund/Land/Region) Starke Position des Landes, komplexer bei UNESCO-Welterbe

Open access
Towards Governance or the Management of Cultural Landscapes

Fragestellungen - für struktur- und entwicklungsschwache Regionen? Wien: Mitteilungen des Arbeitskreises für Regionalforschung, 5. Kurz, P. and Ruland, G. (in preparation), Welterbe behutsam weiterentwickeln? Potenziale, Chancen und Hindernisse einer kooperativen regionalen Raumentwicklung in der Region Hallstatt- Dachstein aus Sicht der regionalen Akteurinnen und Akteure, unter Berücksichtigung der Kriterien der UNESCO-Welterbe-Konvention. LAND BURGENLAND (ed.), (2012), Landesentwicklungsprogramm Burgenland, LEP 2011, Eisenstadt

Open access
Cultural Heritage and Wind Turbines – A Method to Reduce Conflicts in Landscape Planning and Management: Studies in the German Ore Mountains

http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Erneuerbare-Energien/erneuerbare-energien-aufeinen-blick.html (accessed 8.21.15). [31] Council of Europe, 2000. European Landscape Convention. http://conventions.coe.int/Treaty/Commun/QueVoulezVous.asp?NT=176&CM=8&CL=ENG. [32] Grontmij GmbH, 2013. Sichtachsenstudie - Windkraft und UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Gutachterliche Bewertung des Konfliktpotenzials hinsichtlich der Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit dem Welterbe - Status und Empfehlungen zum Umgang mit visuell sensiblen

Open access
Ausbau von Wärmenetzen vs. energetische Sanierung? – Umgang mit konkurrierenden Strategien zur Umsetzung der „Wärmewende“ auf kommunaler Ebene

Gesundheitsschutz 2011 ; Stadt Bern, Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie 2012 ) (vgl. auch Tab. 1 ). Tab. 1 Übersicht über die Fallstudien Frankfurt am Main – Verdichtung im Fernwärmenetz, Temperaturabsenkung – Dezentrale Nahwärme mit Blockheizkraftwerken – „Passivhaushauptstadt“ Basel – Verdichtung im Fernwärmenetz, Neuanschluss an den Rändern, Temperaturabsenkung – Intensive Förderung energetischer Sanierung Bern – Umfangreicher Ausbau der Fernwärme, v. a. in UNESCO-Welterbe Altstadt – Dezentrale Nahwärme zur Nutzung

Open access
Das Portfolio deutscher Biosphärenreservate im Lichte der Sustainable Development Goals

geprägte und gewachsene Kulturlandschaften sind in ihren prägenden Merkmalen zu erhalten. Für Naturlandschaften und Wildnis(entwicklungs)gebiete sind ausreichend Räume bereitzuhalten. Für die Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaften kommt den UNESCO-Biosphärenreservaten, dem UNESCO-Welterbe (hier besonders den Kulturlandschaften und Naturerbestätten), den Nationalparken, den Naturparken und den Nationalen Naturmonumenten besondere Bedeutung zu. Die unterschiedlichen Landschaftstypen und Nutzungen der Teilräume sind mit den Zielen eines harmonischen Nebeneinanders, der

Open access