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Förderung von Regionalen Netzwerken: Messbare Effekte für die Regionalentwicklung?

1 Diskussionshintergrund Seit nunmehr über zwei Jahrzehnten hat sich in der Regionalförderung in Deutschland ein Paradigmenwechsel im Sinne der „endogenen Regionalentwicklung" vollzogen: In einem Bottom-up-Ansatz sollen auf einer breiten Themenpalette regionale Eigenkräfte aktiviert werden. Die Vernetzung zwischen den regionalen Akteuren spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Kulisse für Förderprogramme der integrierten Regionalentwicklung in Deutschland und anderen europäischen Ländern, die die Förderung dieser Netzwerke und kleiner Projekte zum

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Die „Wissensregion“ als Chance der Neukonzeption eines zukunftsfähigen Leitbilds der Regionalentwicklung

1 Einleitung Wissen, Information und neue Technologien gelten seit langem als wesentliche Triebkräfte einer erfolgreichen Regionalentwicklung ( Malecki 1997 ). Im Zuge evolutionärer Wandlungen ist aus anfänglichen Grundüberlegungen mittlerweile eine ganze „Familie“ territorialer Innovationsmodelle erwachsen, die in verschiedenen Variationen diverse Facetten einer wissensbasierten Regionalentwicklung konzeptionell fassen ( Moulaert/Sekia 2003 ). In jüngerer Zeit zeigen sich vor allem, aber nicht nur, im deutschsprachigen Raum Tendenzen einer terminologischen

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Die LandFrauenorganisationen und ihr lokales Engagement im Spiegel der Regionalentwicklung

). Koch (2012 : 25) verweist auf die „Zielgruppenorganisation“ des LandFrauenverbands, der als Interessenvertretung der Frauen im ländlichen Raum am besten vertreten sei. Bisherige Arbeiten haben sich entweder nur mit Teilaspekten der Rolle der LandFrauen im ländlichen Raum auseinandergesetzt oder ihre Arbeit lediglich im Kontext anderer Fragestellungen betrachtet. Es fehlt jedoch eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Bedeutung für die Regionalentwicklung und den ländlichen Raum aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Die folgenden Ausführungen geben einen Überblick

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Privatisierung von Stadt- und Regionalentwicklung: Gesellschaftlicher Nutzen oder Verwirklichung von Unternehmenszielen? „Corporate Spatial Responsibility“ oder „Corporate Spatial Strategy“?

Zielen private Unternehmen oder korporative Wirtschaftsakteure Ansätze von „Placemaking“ oder policy making (vgl. Fürst/Lahner/Zimmermann 2004 ; Massey 2004 ) nutzen und welche Folgen eine mögliche Überlappung oder Konkurrenz öffentlicher und privater Raumentwicklung und entsprechender strategischer Konzepte für die Stadt- und Regionalentwicklung hat. 2 „Corporate Spatial Responsibility“ oder „Corporate Spatial Strategy“: Motive für Privatwirtschaftlich Beeinflusste Entwicklungsprozesse Dem strategischen Engagement von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden

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Evaluationen in der Regionalentwicklung
Eine vernachlässigte Herausforderung für die Raumplanung

1 Herausforderungen und Restriktionen von Evaluationen in der Regionalentwicklung Den Akteuren der Regionalentwicklung in Deutschland steht ein Spektrum an Handlungsansätzen zur Verfügung, darunter die traditionellen raumordnerischen Instrumente der Landes- und Regionalpläne. In Ergänzung zu diesen haben sich in den letzten 15 Jahren Regionale Entwicklungskonzepte (REK) als informelles Instrument der Regionalentwicklung in allen Ländern Deutschlands etabliert, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Allerdings gibt es weder zu den traditionellen noch

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Die Landschaft der Regionalentwicklung: Wie flexibel ist der Landschaftsbegriff?

in der Lage ist. Die politische und die alltagssprachliche Dimension, historische Verwendungen des Begriffes, seine Bedeutung in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und die Benutzung des Begriffes als Metapher und als Sinnsymbol tragen zur Vielschichtigkeit der Konnotationen bei, die dem Begriff Landschaft anhängen. Vergleichbar hinsichtlich der Bedeutungsvielfalt ist das Verständnis des Begriffes Kultur landschaft: Schenk (2008 , 273) konstatiert etwa für die deutsche Raumplanung und Regionalentwicklung eine Spannweite von eher essentialistisch

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Die Neue Planungskultur in der Regionalentwicklung — eine Spurensuche

Diskussion, nicht aber vor Ort in der Praxis der Regionalentwicklung vorzufinden sei. Fürst, D.: Wandel des Staates; a.a.O. (Anm. 1), S. 62; Scholich, D.: Informelle Planungsansätze als regionale Entwicklungsstrategien? - ein Überblick. In: Stand, Probleme und Entwicklungen der Regionalplanung und der regionalen Kooperation. Hrsg.: ARL. - Hannover 1997, S. 122 Die Praxis regionaler Politik und Planung wiederum scheint sich losgelöst von der Planungsdiskussion zu entwickeln. Hiermit korrespondiert die Zunahme an Dokumentationen von einzelnen Praxisbeispielen mit

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Governance und Regionalentwicklung in Großschutzgebieten der Schweiz und Österreichs

verpflichtet ist, als dies Biosphärenreservate und traditionell Naturparke sind. sowie in Österreich und der Schweiz? Wie wird die Zusammenarbeit der Akteure durch die an der Entwicklung und Organisation von Großschutzgebieten Beteiligten bewertet? Im Anschluss an die Einleitung wird in Kap. 2 ein Überblick über die aktuelle Debatte von Governance und Großschutzgebieten gegeben. Kap. 3 bietet eine Übersicht über die Debatte um Governance in der Regionalentwicklung. Kap. 2 und 3 skizzieren jeweils den Stand der Forschung und führen in die theoretisch

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Gebietsschutz in Europa – Herausforderungen für wissenschaftliche Kooperation. Erfahrungen der Forschergruppe NeReGro

geographischer Arbeitsgruppen an Hochschulen in der Schweiz (Bern Prof. Dr. Thomas Hammer , Rapperswil Prof. Dr. Dominik Siegrist ), Österreich (Wien) Prof. Dr. Norbert Weixlbaumer und Deutschland (Oldenburg) Prof. Dr. Ingo Mose , die seit mittlerweile annähernd 20 Jahren in der Forschung (aber auch in Lehre und Praxis) kontinuierlich in enger Weise zusammenarbeiten. Die Gruppe firmiert unter dem selbst gewählten Akronym „NeReGro", kurz für „Neue Regionalentwicklung in Großschutzgebieten", mit dem die Verbindung von neuen Ansätzen der Regionalentwicklung und den

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Optimierung strategischer Erfolgspotenziale in Prozessen zur Regionalentwicklung
Planungsstrategien zur Kooperation von Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz

1 Einführung Problemhintergrund Um eine umweltgerechte Regionalentwicklung zu fördern, stellen Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz einen wichtigen Ansatzpunkt dar. Zu den Anforderungen an entsprechende kooperative Konzepte wurden in den letzten Jahren weitreichende Vorschläge entwickelt. Siehe dazu u.a. Petermann/Revermann 2002 ; Flügel/Mülier 1999 ; Garbe et al. 1998 oder Hofmann 1997 Dazu wird typischerweise die Schaffung von Win-Win-Situationen etwa durch die Vermarktung regionaler Produkte mit umweltgerechten

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