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1 Einleitung Ein gegenwärtiger Trend in der Gastronomie sind sogenannte Pop-up-Restaurants, also Restaurants, die für einen begrenzten Zeitraum an einem bestimmten Ort unerwarteterweise öffnen und genauso schnell wieder schließen ( Jones/Comfort/Hillier 2017b : 204). Zeitungen und Blogs berichten darüber, dass kulinarische Pop-up-Konzepte Berlin förmlich überschwemmt hätten. Berliner (Food-)Blogs sind mit unzähligen Hinweisen und Berichten über aktuelle Pop-up-Restaurants gefüllt. Vgl. z. B. Berlin Food Stories 2018, https://berlinfoodstories.com/calendar/ (07

References Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2012. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 30. Juli 2012 . Statistischer Bericht A15 – hj 1/12. Anderson Å., 1985. Creativity and regional development. Papers in Regional Science 56(1): 5–20. Becker H.S., 1998. Tricks of the trade. How to think about your research while you are doing it . Chicago University Press, Chicago. Berlin Partner, 2013. Modestandort Berlin. Designer, Messen, Netzwerke . Berlin Partner GmbH, Berlin. BMWi, 2012. Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

References Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2011. Statistisches Jahrbuch. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2012a. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 30. Juli 2012. Statistischer Bericht A15-hj 1/12. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2012b. Wanderungen Berlin 2012. Statistischer Bericht A III 2-j/12. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2012c. Statistisches Jahrbuch. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 2013. Statistisches Jahrbuch. Amt für

– eine Akzentuierung der empirisch ausgerichteten Diskursanalyse – wird als quantitatives Verfahren eingesetzt (Kapitel 3), die innerhalb der deutschen Printmedien semantische Zuschreibungen, Raumbilder, Eigenschaften herausfiltert und neue Informationen darüber generiert, wie der Begriff in der Alltagssprache verwendet wird, ob die Zuschreibungen vom wissenschaftlichen Diskurs abweichen und welche Städte zu Metropolen erhoben werden (Kapitel 4). Die Ergebnisse werden in Bezug zu Analysen über die beiden ‚deutschen Metropolen‘ Berlin und Hamburg gestellt und die

exclusion in western cities , eds S Musterd, & W Ostedndorf, Roultledge, Lonon, New York, pp. 45–63. Kemper, FJ 1998, ‛Residential segregation and housing in Berlin: changes since unification’, GeoJournal , no. 46, pp.17–28. Kovacs, Z 2013, ‛Residential segregation in Budapest before and after transition’ in Residential Segregation in Comparative Perspective. Making Sense of Contextual Diversity , ed T Maloutas & K Fujita, Ashgate, England. Maloutas, T 2012, ‛Introduction: Residential segregation in context’ in Residential Segregation in Comparative Perspective. Making

1 Entstehung des Projektes Stadtentwicklungssenator Strieder hat zu Jahresbeginn 2000 die Schwerpunkte der Stadtentwicklungspolitik wie folgt Umrissen: „…Dem Land Berlin (fällt) die Aufgabe zu, eine Bodenpolitik zu betreiben, die sich an stadtentwicklungspolitischen Zielen orientiert. …Anders als in den vergangenen Legislaturperioden werden …Wohnungen bis auf wenige Ausnahmen ohne direkte staatliche Förderung errichtet werden müssen. Als Grundlage für die Mobilisierung innerstädtischer Flächen wird unverzüglich mit der Erarbeitung eines Baulückenkatasters

their capacity to resettle them, their tax revenues and current population. The city-state of Berlin, which comprises 12 residential districts, has accepted the highest number of refugees per square kilometer of all the German states (see Katz/Noring/Garrelts 2016 : 11 f.). One of the most multicultural cities in Europe and home to diverse groups of migrants, Berlin has witnessed various changes and challenges since the refugees arrived. As in other cities like Munich and Hamburg, the first arrivals were welcomed by a large proportion of the public and supported by

References Abgeordnetenhaus Berlin (2019). Antwort auf die Schriftliche Anfrage Nr. 18/21834 vom 3. Dezember 2019 über Schulplatzklagen in Berlin. Retrieved from http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21834.pdf Amt für Statistik Berlin – Brandenburg (2016). Regionaler Sozialbericht Berlin und Brandenburg 2015 . Potsdam: Amt für Statistik Berlin – Brandenburg. Ball, S., & Vincent, C. (2007). Distinction, representation and identities among middle class fractions in London. In T. Richard, S. Lamb, & M. Duru-Bellat (Eds

mittels der Immobilienwertmethode. Dazu wurden im Rahmen eines durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Projektes FKZ: 3512 82 1400. Daten der Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses für Grundstückswerte (GAA) Vgl. http://www.berlin.de/gutachterausschuss/ (12.01.2017). für die Stadt Berlin mit georeferenzierten Daten zur Grünausstattung des Urban Atlas der European Environment Agency (EEA) analysiert und der Einfluss von urbanen Grünflächen auf die Preisbildung von Immobilien systematisch untersucht. In Kapitel 2 dieses Beitrags erfolgt eine Analyse

intermodal unterwegs sind als andere, sind jedoch relevante Fragestellungen, um das Potenzial von Intermodalität für ein nachhaltiges Verkehrssystem abzuschätzen. Vor diesem Hintergrund wird anhand der folgenden Forschungsfragen exemplarisch für Berlin untersucht, welche Bedeutung Intermodalität für die Alltagsmobilität in Städten hat: Wie viele Wege werden intermodal zurückgelegt und durch welche Merkmale zeichnen sie sich aus? (Kapitel 4.1) Wie lassen sich Personen charakterisieren, die intermodal unterwegs sind? (Kapitel 4.2) Inwieweit unterscheidet sich intermodales