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Entgrenzte Lebenswelten: Wohn- und Arbeitsmigration als Ausdruck transnationaler Lebensentwürfe im deutsch-luxemburgischen und deutsch-polnischen Grenzraum

,9 (Bildungs- und Arbeitsmigration) bzw. junger Familien (Familienwanderung). Neueste Prognosen der Bertelsmann-Stiftung sagen für das Gebiet des ehemaligen Landkreises Uecker-Randow bis zum Jahr 2030 einen Bevölkerungsrückgang um weitere 18,5% voraus. Gleichzeitig wird die Gesellschaft deutlich altern: Bis zum Jahr 2030 wird das sogenannte Median-Alter (die Hälfte der Bewohner) bei 57,8 Jahren liegen (2009: 47,4 Jahre) ( Bertelsmann-Stiftung 2012 ). Der demographische Wandel in Mecklenburg-Vorpommern und im ehemaligen Landkreis Uecker-Randow schlägt sich bereits heute

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International labour migration in European rural regions - the example of Saarland, Germany

International labour migration in European rural regions - the example of Saarland, Germany

International labour migration is one of the main challenges in the 21st century for rural areas within Europe. So far, rural areas have not been in the focus of research. The project DERREG, financed by EU FP7, has investigated this phenomenon. Qualitative interviews with international labour migrants have been carried out in the rural border area of Merzig-Wadern, Saarland in the South-West of Germany. The results of these interviews on motivation, working situation, professional experience, family background, social networks, future plans, satisfaction and suggestions of improvements regarding the situation of migrants show heterogeneity, in comparison with urban migrants. However, it can be concluded that the international labour migrants are a benefit to communities in rural areas if they are well integrated.

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Integration auf Zeit für ein Leben in Transition: Gesellschaftlicher und politischer Umgang mit den Herausforderungen einer segmentierten städtischen Migrationsgesellschaft in Muscat (Oman)

Arbeitsmigration in die Region mehrfach fundamentale Veränderungen ergeben haben: Während in den frühen Phasen bevorzugt ägyptische Arbeitnehmer rekrutiert wurden, bilden seit den 1990er Jahren Arbeitsmigranten aus Indien die größte nationale Gruppe (vgl. Zohry/Debnath 2010 : 16). Die Angst vor politischen Einflüssen der als subversiv und streiklustig angesehenen arabischen Migranten sowie vor einer „Ägyptisierung“ von Sprache und Kultur ( Kapiszewski 2006 : 7) führte zu deren Ersatz durch Arbeitskräfte aus asiatischen Staaten, die als unpolitischer und kontrollierbarer

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International Handbook of Globalization and World Cities

Städten, sondern auch durch Informationsströme zwischen Städten generiert wird. Jonathan Beaverstock kommt zum Ergebnis, dass die internationale Arbeitsmigration von Hochqualifizierten das wirtschaftliche Wachstum in World Cities antreibt und dabei deren Fähigkeit fördert, materielle und immaterielle Netzwerke zu bilden und aufrechtzuerhalten. Der Beitrag von Andy Pratt illustriert, wie die Kulturwirtschaft und die Dienstleistungsbranche in World Cities durch die zunehmende Bedeutung von symbolischem Wissen verschmelzen. Und schließlich unterstreicht auch

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Motives and barriers of migration to Saxony: the case of migrating health professionals from Czechia

-border commuting – from the Cheb region to Bavaria and back (situation and conditionalities). Demografie 49, pp. 96-107. (in Czech) Nienaber B, Kriszan A (2013) Entgrenzte Lebenswelten: Wohn- und Arbeitsmigration als Ausdruck transnationaler Lebensentwürfe im deutschluxemburgischen und deutsch-polnischen Grenzraum (Borderless Everyday Live: Residence and Labour Migration as an Expression of Transnational Lifestyles Along the German-Luxembourgish and the German-Polish Borderregions. (in German) Nowicka M (2013) Successful Earners and Failing Others: Transnational

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Rezensionen

liegen. Die Autoren messen den lippischen Zieglern exemplarische Bedeutung für Arbeitsmigration und Qualifikation zu, wiewohl sie einige auffällige Besonderheiten aufweisen. Dazu zählt der hohe Anteil (über 40 %) der Arbeitsmigranten an den Erwerbspersonen des Herkunftsgebietes, die hohe Spezialisierung auf nur ein Gewerbe (Herstellung von Ziegelsteinen und Dachpfannen) und schließlich die Arbeitsverhältnisse mit einer Monopolstellung bei der Besetzung des Arbeitsplatzangebotes der niederländischen Ziegelfabrikanten. Ökonomische Voraussetzungen jener Arbeitsmigration

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Rezensionen

Landesebene vorgelegt und dokumentiert seine Empfehlungen. Die Broschüre des RfM enthält zudem eine kritische Betrachtung der gegenwärtigen Migrationssituation und Migrationspolitik. Zwei weitere Beiträge gelten wichtigen Problemfeldern der aktuellen Diskussion: der „Arbeitsmigration“ und der Bedeutung der Europäischen Union für das Einwanderungsland Bundesrepublik Deutschland. Die wachsende Aktualität der Probleme von Migration, Integration und Minderheiten, von Multikulturalismus und Ethnizität haben die darauf gerichteten wissenschaftlichen Bemühungen in den letzten

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Wachsen durch wen? Stadtentwicklungsstrategien in Bremen und Leipzig im Umgang mit Migration

Arbeitnehmerkammer Bremen Bericht zur Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land Bremen 2016 Bremen 54 61 Geddes, A.; Scholten, P. (2016): The politics of migration and immigration in Europe. London. Geddes A. Scholten P. 2016 The politics of migration and immigration in Europe London Geiger, M.; Hanewinkel, V. (2014): Politik der Arbeitsmigration: Aktuelle Entwicklungen und Diskurse in Deutschland und Europa. In: Gans, P. (Hrsg.): Räumliche Auswirkungen der internationalen Migration. Hannover, 162-177. = Forschungsberichte der ARL 3. Geiger M

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Antinomien des (neuen) Urbanismus. Henri Lefebvre, die HafenCity Hamburg und die Produktion des posturbanen Raumes: eine Forschungsskizze

Altbaubestand war, aber auch anders als in den 1980er und 1990er Jahren, als die behutsame Stadterneuerung antrat, die sozial desaströsen Auswirkungen abzufedern, die erstere verursachte, geht es heute um einen anderen Zugang zum Städtischen: Nicht mehr die ‚Wohnungsfrage‘ einer durch Arbeitsmigration wachsenden Gesellschaft (und damit der Städte) ist die politische Rationalität in den Kommunen, sondern die ‚Überlebensfrage‘ einer in die Krise geratenen postindustriellen und postfordistischen Stadt. Das alte fordistische Regime hat in der Arbeitswelt ausgedient, eine Tatsache

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Rahmenbedingungen von Zuwanderung und interkulturellem Zusammenleben in den ostdeutschen Bundesländern – eine Bestandsaufnahme

-Anhalt 2001 : 20). Dass Migration heute ohnehin nicht mehr hinreichend als unidirektionaler Ortswechsel gefasst werden kann, wird seit einigen Jahren unter dem Begriff der „Transnationalisierung von Lebenspraktiken und Lebensräumen“ diskutiert (vgl. Pries 2008 ). Auch in der ostdeutschen Grenzregion zu Polen zeigen sich in jüngster Zeit Formen der Voll- und Teilmigration von Polen, die weniger Ausdruck von Arbeitsmigration als vor allem der Wohnsuburbanisierung Stettins sind. Durch zum Teil tägliches Pendeln zwischen deutschem Wohn- und polnischem Arbeitsort einerseits

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