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Wie Wien wächst: Monitoring aktueller Trends hinsichtlich Bevölkerungs- und Siedlungsentwicklung in der Stadtregion Wien

1 Einleitung Seit etwa zehn Jahren ist die Stadt Wien von einem Bevölkerungswachstum gekennzeichnet, das jüngst an Dynamik noch zugenommen hat. Bis zum Jahr 2029 rechnet die Stadt mit zwei Millionen Einwohnern ( Stadt Wien 2014b : 13). Auch für das Umland wird ein deutlicher Bevölkerungsanstieg erwartet, wodurch die Stadtregion insgesamt in den nächsten Jahren die Einwohnerzahl von drei Millionen Einwohnern erreichen soll ( Hanika/Fuchs/Klotz 2015 : 133 f.). Diese Entwicklung liegt zum Teil deutlich über den Bevölkerungsprognosen der 2000er

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Räumliche Regressionsmodelle als leistungsfähige Methoden zur Erklärung der Driving Forces von Zuzügen in der Stadtregion Wien?

Motive der Wandernden genauer, lassen sich daraus (vielleicht) einmal auch Planungs- und Wachstumsstrategien ableiten, die weniger einer (auch den einzelnen Kommunen nur schwer vermittelbaren) „top-down“-Ideologie entsprechen, als an den tatsächlichen Motiven der Akteure orientiert sind. Im vorliegenden Beitrag wird in diesem Zusammenhang ein Blick auf das Wachstum in den Umlandgemeinden der österreichischen Stadtregion Wien geworfen. Dabei geht es in erster Linie nicht um die Frage, woher die Zuwanderer stammen und ob diese aus der Kernstadt in das Umland wandern

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Zur Quantifizierung von Reurbanisierungstendenzen

Reurbanisierung als steigenden Einwohneranteil der Kernstädte an den Einwohnern der zugehörigen Stadtregion ( Functional Urban Region ) In dem Modell werden Phasen der innerregionalen Zentralisierung und Dezentralisierung nach den Entwicklungen der Bevölkerungswachstumsraten in Stadt, Umland und Region abgegrenzt. Die Phase der Reurbanisierung löst dabei die Phase der Desurbanisierung ab, wenn die Einwohnerzahl der Stadt steigt und die Einwohnerzahl des Umlands sinkt ( absolute centralization ) oder die Einwohnerzahl der Stadt stärker steigt oder schwächer sinkt als im Umland

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Stadtregion als kooperatives Netzwerk
Mobilität und Kommunikation am Beispiel Münchens und seiner Region

Freizeitverkehre diagnostiziert. Wir möchten sie eher als Netze begreifen, die geknüpft werden, indem Kontakte zu Personen und Angeboten nach persönlichen Entscheidungskriterien aufgebaut und miteinander verbunden werden. Die monozentrische Stadtregion München Die bisher das Umland dominierende Landeshauptstadt mit ihren zentralisierten Regierungs-, Verwal- tungs-, Dienstleistungs- und kulturellen Funktionen hat sich zu einer Stadtregion mit raschem suburbanen Wachstum und starker Vernetzung von Stadt und Umland, aber auch zunehmender Vernetzung innerhalb des Umlands

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Zuzug, Fortzug, Umzug – die Stadtregion Bonn in Bewegung

mit einem gemeinsamen Forschungsdesign Wanderungsbewegungen in vier ausgewählten Stadtregionen in Nordrhein-Westfalen untersucht. Ausgewählt wurden mit den Stadtregionen Münster und Bonn zwei wachsende Regionen und mit den Stadtregionen Essen und Bergisches Land zwei eher schrumpfende Stadtregionen. Dieser Beitrag stellt Ergebnisse aus diesem Forschungs-verbund für die Stadtregion Bonn vor. Die zwei zentralen Fragestellungen lauten: Welche Wanderungsströme sind aktuell in der Region zu verzeichnen, und welche quantitativen Effekte haben diese Wanderungen

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Stadtentwicklung durch Auszeichnung – der Städtewettbewerb T-City

dadurch gekennzeichnet, dass sie nur an einem Ort stattfinden können. Ein Großereignis ist räumlich meist nicht teilbar, so dass der Austragungsort oft durch einen Wettbewerb entschieden wird, in dem es nur einen Gewinner geben kann. Schon die Bewerbung für die Olympischen Spiele war für das Ruhrgebiet als polyzentrale Stadtregion problematisch und führte in der deutschen Ausscheidung schließlich zur Bewerbung der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Auch die Bewerbung um die Kulturhauptstadt Europa 2010 wurde an die Stadt Essen stellvertretend für die

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Wohnstandortentscheidungen von Doppelverdienerhaushalten. Zum Zusammenwirken von Wohnen und Arbeiten in der polyzentrischen Stadtregion Köln/Bonn

Oostendorp, Rebekka (2016): Wohnstandortentscheidungen von Doppelverdienerhaushalten. Zum Zusammenwirken von Wohnen und Arbeiten in der polyzentrischen Stadtregion Köln/Bonn Münster: LIT-Verlag. = Schriften des Arbeitskreises Stadtzukünfte der Deutschen Gesellschaft für Geographie 16, 11 Tab., 38 Abb., 256 S. Bei einer Diskussionsveranstaltung über die Wohnungsmarktentwicklung in der Region München im Februar 2016 wurde deutlich, dass urbanes Wohnen auch in den kleineren Gemeinden der Region ,angekommen‘ ist. Bürgermeister aus Münchens

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Postsuburbanisierung und die Renaissance der (Innen-)Städte. Neue Entwicklungen in der Stadtregion

Dittrich-Wesbuer, Andrea; Knapp, Wolfgang; Osterhage, Frank (Hrsg.) (2010): Postsuburbanisierung und die Renaissance der (Innen-)Städte. Neue Entwicklungen in der Stadtregion Detmold – Rohn. = Metropolis und Region, Band 6. 174 S. In der deutschsprachigen Stadtforschung wird seit einigen Jahren vermehrt die These von der Renaissance der (Innen-) Städte diskutiert. Seitdem überbieten sich kommunale Politiker, Planer und verschiedene Akademiker geradezu darin, den Abgesang auf Suburbia und die „Wiederentdeckung“ des städtischen Wohnens zu feiern und zu

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Neue ökonomische Kerne in nordrhein-westfälischen Stadtregionen: Postsuburbanisierung und Restrukturierung kernstädtischer Räume

eine primär ökonomisch-funktionale und raumstrukturelle Metropolisierung dieser Stadtregionen zu beobachten ( Scott 2001 ; Brenner 2004 : 178 ff.), insofern sie metropolitane Attribute annehmen bzw. spezifische metropolitane Funktionen übernehmen ( Blotevogel/Danielzyk 2009 : 25 ff.) und sich in ihnen die Entwicklungspotenziale und Innovationskapazitäten der postindustriellen kognitiv-kulturellen Ökonomie konzentrieren (vgl. Scott 2000 ; Cooke 2002 ; Krätke/ Taylor 2004 ; Kujath 2005 ). Die Entwicklung der Stadt zur multi-zentrischen Stadtregion verläuft nicht

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Regionalisierungsprozesse von wissensintensiven Dienstleistungsaktivitäten: Veränderung des Stadt-Umland-Verhältnisses im deutschen Städtesystem

Agglomerationsräumen des BBSR auf der Kreisebene. In einigen Teilen Deutschlands würde eine Aggregation aller Kreise mit der Typisierung von Agglomerationsräumen zu sehr großräumigen und heterogenen Regionen führen, beispielsweise im Bereich der Rhein-Ruhr-Region und entlang des Rheins in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg. Kreise in diesen Agglomerationsräumen werden auf der Grundlage von Bade (1991) und in Anlehnung an die Raumordnungsregionen zu insgesamt 20 Stadtregionen zusammengefasst, wobei jede Stadtregion mindestens 1 Mio. Einwohner umfasst. Eine Ausnahme

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