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»The Long Line They Must Make in the Night«: Performative Realism in the Italian State’s Relations with Outsiders

the poor and disconnected, queues ration their access to precious resources, including citizenship, housing, care, jobs and food. Lisa Åkensson: »The Queue Outside the Embassy: Remittances, Inequality and Restrictive Migration Regimes«, in: International Migration 51 (2013), pp. 1–12; Roberto M. Fernandez / Marie Louise Mors: »Competing for Jobs. Labor Queues and Gender Sorting in the Hiring Process«, in: Social Science Research 37 (2008), pp. 1061–1080; William Finlay et al.: »Queues and Care. How Medical Residents Organize Their Work in a Busy Clinic«, in: Journal

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Akteure im Dazwischen
Griechisch-orthodoxe Stifterinnen und Stifter zwischen Wien und dem Osmanischen Reich (1750–1918)

Erfahrungen der Migration geprägt, gründeten die Griechisch-Orthodoxen Wiens Stiftungen zugunsten ihrer Heimatgemeinden im Osmanischen Reich. Zweitens bewegten sie sich im abgegrenzten Raum der beiden griechisch-orthodoxen Gemeinden in Wien, indem sie arme und kranke Glaubensgenossen, die beiden griechisch-orthodoxen Kirchen und die griechische Schule in Wien unterstützten. Drittens handelte es sich bei den zumeist wohlhabenden Wohltätern um Akteure und Funktionsträger der habsburgischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Kunst. Sie agierten daher durch Stiftungen für

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Die Herstellung von Verwaltungstatsachen
Behörden und Antragsteller/innen im Streit um Erwerbsmöglichkeiten

, Korbflechten, Scherenschleifen etc.) bis hin zu Tätigkeiten wie dem Brotaustragen, Schuheputzen, Straßenmusizieren und so weiter Zur Geschichte dieser Tätigkeiten vgl. etwa Sigrid Wadauer, »Betteln und Hausieren verboten? Ambulanter Handel im Wien der Zwischenkriegszeit«, in: Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte/Economic History Yearbook 1 (2007), S.181-203; Laurence Fontaine, History of Pedlars in Europe, Padstow 1996; Hannelore Oberpenning, Migration und Fernhandel im »Tödden-System«: Wanderhändler aus dem nördlichen Münsterland im mittleren und nördlichen Europa, Osnabrück

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Trust and National Belonging: Welfare for Disabled Veterans in Bohemia (1914–1918)

.): Refugees and the End of Empire. Imperial Collapse and Forced Migration in the Twentieth Century, Basingstoke 2001, pp. 102–126; Rebekah Klein-Pejšová: »Beyond the ›Infamous Concentration Camps of the Old Monarchy‹. Jewish Refugee Policy from Wartime Austria-Hungary to Interwar Czechoslovakia«, in: Austrian History Yearbook 45 (2014), pp. 150–166. It rather should be taken into consideration that this concurrency of different and sometimes contradictory policies compelled government actors (an increasing number of them, women, as the war went on) to constantly balance

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Gefühlshaushalt in Mähren: Leistungsverwaltung, Landesschulden und Loyalitäten nach 1905

volkswirtschaftlichen Bedeutung; Mährens Andrea Komlosy: Grenze und ungleiche regionale Entwicklung. Binnenmarkt und Migration in der Habsburgermonarchie, Wien 2003, S. 194. Auch den kollektiven Gefühlshaushalt des Landes bestimmten nicht erst seit dem Mährischen Ausgleich von 1905 der Nationalitätendualismus und nationalpolitische sowie weltanschauliche Konflikte. Obwohl Mähren eine hohe Steuerleistung an das Reich erbrachte und zum wirtschaftlichen Kernraum der Habsburgermonarchie zählte, waren die Landesausgaben von den Einnahmen bei Weitem nicht gedeckt und auch der

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Provincializing the Dutch State: South Holland in the 19th Century

onderstand‹), the municipality where poor people came from was ultimately responsible for the payment of relief, but because of frequent migration this often led to conflicts with the municipality where they were staying, whether temporarily or not. Moreover, church councils – to whom the poor were supposed to apply first – were not always willing to follow official regulations. Due to the numerous financial issues that the law caused, the provincial executive developed into a body for appeals (even though it did not possess the ultimate judicial power to enforce its

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Staat, Verwaltung und Raum im langen 19. Jahrhundert
Einleitung

wachsende und sich verdichtende Regelungstätigkeit staatlicher Stellen für immer mehr Bereiche des gesellschaftlichen Lebens fast unweigerlich Einflussnahmen auf die Konstitution und Nutzung von Räumen. Wenn etwa die Sicherung von Rechten und Besitz der Einzelnen zunehmend als Zuständigkeit an den Staat gezogen wird, erfordert dies die Lokalisierung materieller Besitztümer in Grundbüchern, Katastern oder Inventaren. Wenn im Namen des Staates die Mobilität von Menschen, Gütern und Information – es handle sich um Reisen, um Migration, um Handel, Briefverkehr oder

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