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Nils Hans, Heike Hanhörster, Jan Polívka and Sabine Beißwenger

städtischer Räume bedürfen eines kritischen Blicks auf bestehende empirische und konzeptionelle Studien, die die Integration von Zugewanderten thematisieren – denn „super-diversity represents the emergence of a new demographic reality" ( Grzymala-Kazlowska/Phillimore 2017 :182). In jenen von Migration geprägten Stadtvierteln konzentrieren sich oft auch in besonderem Ausmaß von Armut betroffene Haushalte. Ethnisch und/oder sozial segregierte Quartiere sind eng verknüpft mit der Diskussion potenzieller Kontexteffekte (auch bezeichnet als Quartiers-, Nachbarschafts-, Gebiets

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Sebastian Kurtenbach

. 2 Forschungsstand Zur Beantwortung der Forschungsfrage werden drei unterschiedliche Diskurse verbunden: erstens, Arbeiten zu räumlichen Kontexteffekten, zweitens, die Veränderung von Normalität als Erklärungsansatz zur Legitimation von Gewalt gegen eine spezifische Gruppe, drittens, da es sich um die Ausgrenzung einer spezifischen Gruppe handelt, werden raumbezogene Studien zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einbezogen. 2.1 Räumliche Kontexteffekte Die Frage, ob der Raum, meist operationalisiert als Stadtteil oder Nachbarschaft, einen Effekt auf die

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Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss

Regionale Disparitäten eines wachsenden Problempotenzials

Peter Franz and Cornelia Lang

nach Kreisen Diese deutlichen regionalen Disparitäten dienen zum Ausgangspunkt für Überlegungen dazu, welche Faktoren als Ursache hierfür in Frage kommen könnten. Diese sind im folgenden in Form von vier Hypothesen (H 1 - H 4) gebündelt. Zu jeder Hypothese ist jeweils in Klammern aufgeführt, wie die unabhängige Variable für die nachfolgende Überprüfung operationalisiert wird. Da die verschiedenen Variablen auf Kreisebene gemessen werden, ist zu berücksichtigen, dass es sich um Hypothesen über Kontexteffekte handelt. Ein erster Hypothesenblock bezieht sich auf

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Nina Schuster and Anne Volkmann

Sozialwissenschaft 97 Friedrichs, J. (2013): Sozialräumliche Kontexteffekte der Armut. In: Oberwittler, D.; Rabold, S.; Baier, D. (Hrsg.): Städtische Armutsquartiere – Kriminelle Lebenswelten? Studien zu sozialräumlichen Kontexteffekten auf Jugendkriminalität und Kriminalitätswahrnehmungen. Wiesbaden, 11-44. doi: 10.1007/978-3-531-93244-6 Friedrichs J. 2013 Sozialräumliche Kontexteffekte der Armut Oberwittler D. Rabold S. Baier D. Städtische Armutsquartiere – Kriminelle Lebenswelten? Studien zu sozialräumlichen Kontexteffekten auf Jugendkriminalität und

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Marc Hannappel and Philipp Jakobs

Regelmäßigkeit oder Alltäglichkeit aufweisen. Der Begriff „Aktionsraum" konzentriert sich demnach auf konkrete Orte, die im Rahmen alltäglicher Unternehmungen aufgesucht werden. Geographisch lassen sich diese Orte als Punkte auf einer Karte abbilden. Verbindet man diese Punkte, dann ergeben sich subjektive Bewegungsprofile. Die Aktionsraumforschung steht in enger Verbindung zu Ansätzen zur Analyse städtischer Segregationsprozesse und Kontexteffekte. Insofern knüpft sie an eine lange Tradition stadtsoziologischer Forschung an. Auf Robert E. Park (1915) geht die