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Choreographies of entrepreneurship. How different formats of co-presence are combined to facilitate knowledge creation in seed accelerator programs

the effects of relational distance: knowledge creation is elemental for startups ( Ihrig/Zu Knyphausen-Aufseß/O’Gorman 2006 ) as entrepreneurship has been described as a “process of learning” ( Minniti/Bygrave 2001 : 7) itself, with both general entrepreneurial knowledge and specific industry or market-related knowledge being most crucial ( Minniti/Bygrave 2001 : 13). Entrepreneurial learning, however, is rather non-linear and “critical learning periods” dominate over less disruptive times ( Cope 2005 : 374). Albeit encompassing a relatively short period, the

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Regionale Innovationspotentiale und innovative Netzwerke

Experience. — London, New York 1988; Crevoisier, O. Maillat, D.: Milieu, Industrial Organization and Territorial Production System. Towards a New Theory of Spatial Development. In: Innovation Networks: Spatial Perspectives. — London, New York 1991, S. 13–34 Maillat, D. Quévit, M. Senn, L.: (Hrsg.): Réseaux d’Innovation et Milieux Innovateurs: Un Pari pour le Développement Régional. — Neuchâtel 1993; Camagni, R.: High Technology Milieux in Italy and New Reflections about the Concept of Milieu Innovateur. Paper presented at the European Workshop on High Technology Enterprise

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Erreichbarkeit, Parkraum und Einzelhandel der Innenstadt

ausgerechnet in Lüneburg 39 % angaben, die veränderte Verkehrssituation würde ihre Entscheidung, in der Innenstadt einzukaufen, positiv beeinflussen (Lüneburg: 39 % eher positiv, 16 % eher negativ, 45 % gar nicht; Düren: 25 %, 7 %, 68 %; Wiesbaden: 18 %, 13 %, 69 %). Ebenda Baier, Reinhold Müller-Hagedorn, Lothar u.a.: Innenstadtverkehr und Einzelhandel, a.a.O. [siehe Anm. (3)] Hinweise zur Berücksichtigung des Einzelhandels bei der Entwicklung von integrierten Innenstadtverkehrskonzepten. — Aachen, Köln 1997 Die in Lüneburg umgesetzten verkehrlichen Maßnahmen beinhalten

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Jahre später — Facetten der Nachhaltigkeitsvision und deren Umsetzungsproblematik

Wandelbarkeit des Selbstverständlichen. — Osnabrück 1988, S. 164; gegensätzlich dazu offenbar: Spehl, H.: Nachhaltige Regionalentwicklung — ein neuer Ansatz für das Europa der Regionen. In: Gahlen, B. u.a. (Hrsg.): Standort und Region. Wirtschaftswissenschaftliches Seminar Ottobeuren, Bd. 24. — Ottobeuren 1995, S. 307–330; Kaase, M.: Wertewandel. In: Nohlen, D.; Schultze, R.-O. (Hrsg.): Politikwissenschaft. Theorien — Methoden — Begriffe. — München 1992, S. 1141 f Dies spiegelt sich in Forderungen nach „Wertewandel“ und dem „politischen Willen zur Umsteuerung“ wider. Wenn

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Die Umsetzung der Agenda 21 auf kommunaler Ebene

kurzfristig orientierte Normen- und Wertesystem der Industriegesellschaft hinterfragen. Solche Innovationen verlangen nach Kontinuität und sind nur mit einer Ausrichtung politisch-administrativer Handlungsfelder über Legislaturperioden hinaus erreichbar. Kooperation Die Stadtverwaltung als „isolierter Akteur“ Hahn, E.: Ökologischer Stadtumbau. Konzeptionelle Grundlegung. 2. Aufl. — Frankfurt a.M. 1993.=Beiträge zur kommunalen und regionalen Planung, Bd. 13, S. 65 kann die bestehenden Probleme nicht umfassend im Alleingang bewältigen. Zu einer intensiven Kooperation

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Städtenetze — Erwartungen und Wirklichkeit aus ökologischer Sicht

getragenen Raumordnungspolitischen Orientierungsrahmen hervorgegangen und verfolgt das Ziel, zu untersuchen, inwieweit durch eine Vernetzung von Städten ein Beitrag geleistet werden kann, die aktuellen und künftigen Anforderungen zur Erfüllung der Leitvorstellung der Raumordnung besser zu bewältigen. Vgl. Melzer, M. u.a.: Das Forschungsfeld „Städtenetze”, a.a.O. [siehe Anm. (13)], S. 3 Insgesamt wurden im Rahmen des Forschungsfeldes elf Städtenetze untersucht. Ergebnisse aus der Untersuchung der elf Modellvorhaben Ergebnis der eigenen Untersuchung dieser elf

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Handlungsorientierung und Regionalmanagement
Fallbeispiel Großraum Braunschweig

. Scharpf setzt deshalb auf einen konsensuellen Politikmodus in Form von Verhandlung und Kooperation als Alternative zur Hierarchie. Verhandlungen entsprechen zudem der Netzwerkstruktur der Politik, „weil bestehende Institutionen fast immer in ein umfassenderes Netzwerk eingebettet sind, aus dem sich einzelne Einheiten kaum durch einseitige Aktion befreien können“. Scharpf, F.: Zur Theorie von Verhandlungssystemen. In: Benz, A. Scharpf, F. Zintl, R.: Horizontale Politikverflechtung. Zur Theorie von Verhandlungssystemen. 1992, S. 13; vgl. Ritter, E.-H.: Das Recht als

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Innovierende Industrieunternehmen und ihre Einbindung in intraregionale versus interregionale Netzwerke

Einführung Dieser Beitrag verfolgt zwei Ziele. Erstens versteht er sich als zusammenfassender und politische wie theoretische Schlußfolgerungen formulierender Beitrag zum vorliegenden Schwerpunktheft von „Raumforschung und Raumordnung“, das in fünf Artikeln die wichtigsten Ergebnisse eines primär empirisch arbeitenden, aus vier Teams bestehenden Forschungsverbundes zum Thema „Innovative Netzwerke und Raumentwicklung“ präsentiert. Vgl. den Einführungsbeitrag in diesem Heft: Fritsch, M. u.a.: Regionale Innovationspotentiale und innovative Netzwerke — Zum

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Regionales Management zur Gestaltung und Koordination kommunaler und regionaler Entwicklungsprozesse

. — Frankfurt a.M. 1991; Ulrich, P. Fluri, H.: Management. 6., neubearb. u. erg. Aufl. — Bern 1992 Das Unternehmen Region ist als System aufzufassen, das aus einzelnen, selbständigen Subsystemen (z.B. Kommunen, Unternehmern, Verbände, Initiativen) besteht und Beziehungen zu externen Systemen (z.B. Landesregierung, Gesetzgebungsinstanzen, EU) unterhält. Die regionale Abgrenzung eines „Unternehmens Region” kann dabei nicht in erster Linie über administrative Vorgaben bestimmt werden. Da es sich beim Regionalmanagement um eine Selbstverpflichtung selbständiger Akteure handelt

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Innovationspotentiale und Innovationsnetzwerke in grenzüberschreitender Perspektive
Die Regionen Baden und Elsaß

nationenspezifische institutionelle Aspekte bei Invention, Innovation und Diffusion in der zweiten Hälfte der 80er Jahre eine Reihe von Überlegungen zur Spezifität nationaler Rahmenbedingungen bei Innovationsprozessen entstanden. Mit Arbeiten von Freeman aus dem Jahr 1987 über "Technology Policy and Economic Performance: Lessons from Japan" und dem 1988 publizierten Sammelwerk von Dosi u.a. über "Technical Change and Economic Theory" wurde die Forschungsrichtung der National Systems of Innovation begründet. Vgl. dazu die Vgl. dazu die Übersicht bei Schmoch, U. u.a.: The Role of the

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