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Raumentwicklung und Logistik
Zwischen „space of flows” und Zielen der Nachhaltigkeit

.: (Eds.): Retail Change. Contemporary Issues. — Swansea 1993; Hatzfeld, Ulrich: Die Probleme des Handels sind die Probleme der Städte. Stand, Entwicklung und Prognose der Handlungsbereiche im „Überschneidungsbereich” zwischen Handel und Stadt. In: Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport (Hrsg.): Handel in der Stadt — Handeln in der Stadt. — Düsseldorf 1996, S. 31–90, hier: S. 34; Hatzfeld, Ulrich: Möbelgiganten im Dorf. In: RaumPlanung 68 (1995), S. 17–23 Dieser betrifft sowohl Marktstrategien (Angebote) und Konsummuster, die technologische Basis wie auch

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Auswahldokumentation neuer Literatur
Neuzugänge und aktuelles periodisches Schrifttum zur Raum- und Siedlungsentwicklung aus der Bibliothek des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung

(Bearb.) Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein- Westfalen -ILS-, Dortmund (Hrsg.); Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport, Düsseldorf (Auftr.) Alte Menschen im Stadtteil. Handlungsan sätze für soziale u. kulturelle Einrichtun gen. Dortmund 1997. 109 S” Abb.; Tab.; Lit.=ILS-Schriften. 121 Alter Mensch, Stadtteil, Gesundheit, Armut, Sozialbeziehung, Partizipation, Bildung, Alteneinrichtung, Soziale Dienste, Regional Bundesrepublik Deutschland, Dänemark Institut für Landes- und Stadtentwick

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Wachsen durch wen? Stadtentwicklungsstrategien in Bremen und Leipzig im Umgang mit Migration

ist als Teil eines Stadtstaates mit Bremerhaven zugleich ein autonomes Bundesland, während Leipzig stärker von der Landespolitik in Sachsen abhängig ist. Andere Unterschiede sind bis heute die Folge einer abweichenden Migrationsgeschichte im geteilten Deutschland bis 1989. Während in Bremen heute – aufgrund der Anwerbung von Gastarbeitern bis in die 1970er-Jahre – mehr als 30 Prozent der Wohnbevölkerung einen Migrationshintergrund hat ( Senatorin für Soziales, Frauen, Jugend, Integration und Sport 2015 : 85), beträgt dieser Anteil in Leipzig mit 14,1 Prozent weniger

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Welche Beiträge kann die Regionalplanung zur Umsetzung einer „nachhaltigen” Rohstoffsicherung leisten?
Das Beispiel von Sand und Kies

der Sicht des Naturschutzes ist nur die Folgenutzung Naturschutz vertretbar, da nur sie einen Ausgleich bzw. Ersatz für den Eingriff in den Naturhaushalt darstellt. Diese Folgenutzung Naturschutz konkurriert dabei mit anderen möglichen Folgenutzungen, wie z.B. Naherholung und Sport. Ob die Inanspruchnahme einer Fläche für den Bodenabbau aus der Sicht des Naturschutzes vertretbar ist, hangt davon ab, welchen Wert eine Fläche vor dem Abbau für den Naturschutz hat und welche sie voraussichtlich nach dem Abbau haben wird. Weiterhin spielen Aspekte wie Landnutzung in der

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Inwertsetzung von temporären Räumlichkeiten. Standortstrategien von Pop-up-Restaurants in Berlin

-31. doi: 10.1007/978-3-322-95155-7 Gebhardt W. 2000 Feste, Feiern und Events. Zur Soziologie des Außergewöhnlichen Gebhardt W. Hitzler R. Pfadenhauer M. (Hrsg.) Events. Soziologie des Außergewöhnlichen Wiesbaden 17 31 10.1007/978-3-322-95155-7 Gebhardt, W.; Zieschang, K. (1998): Fest. In: Gruppe, O.; Mieth, D. (Hrsg.): Lexikon der Ethik im Sport. Schorndorf, 158-160. = Schriftenreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaft 99. Gebhardt W. Zieschang K. 1998 Fest Gruppe O. Mieth D. Hrsg Lexikon der Ethik im Sport

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Wandel des ländlichen Raumes in der Wissensgesellschaft

, die sich ihr ‚Ich‘ durch Kombination symbolischer Güter selbst zusammenstellen können. Reckwitz (2013 : 24) spricht von einer Kultur der Selbstkreation, ob beim Reisen, beim Sport, im Beruf oder in der Partnerschaft, wobei alle gesellschaftlichen Praktiken von der Erziehung bis zum Konsum, vom Sport bis zum Beruf und zur Sexualität erfasst werden. Dieser Prozess findet sich bestätigt, wenn er in der Gruppe Gleichgesinnter entwickelt, beachtet und anerkannt, das heißt von veränderbaren gruppenspezifischen Lebensentwürfen getragen wird. Die Selbstinszenierung

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Mobilität von Kindern. Stand der Forschung und planerische Konzepte

1 1 10 10.1080/17450100802657939 Bates, B.; Stone, M. R. (2015): Measures of outdoor play and independent mobility in children and youth: A methodological review. In: Journal of Science and Medicine in Sport 18, 5, 545-552. doi: 10.1016/j.jsams.2014.07.006 25128461 10.1016/j.jsams.2014.07.006 Bates B. Stone M. R. 2015 Measures of outdoor play and independent mobility in children and youth: A methodological review Journal of Science and Medicine in Sport 18 5 545 552 10.1016/j.jsams.2014.07.006 Birth, S.; Janitzek, T.; Staadt, H

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Consistency or contradiction? Mobility-Related Attitudes and Travel Mode Use of the Young ‘New Generation’

. Bicycle weather resistance only plays a role in the bicycle use of people in education. A possible explanation might be that they use bicycles more often than young people in work especially on everyday trips. Weather resistance is likely to have a different meaning for everyday trips than for leisure trips (cycling as a sport), which mainly take place in good weather. There are significant differences between people who still live with their parents and those who already have their own households (but no children yet) in terms of the correlations between attitudes

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Lebenschancen im Quartier. Lebensziele von Stadtteilbewohner(inne)n, ihre Ressourcen und Strategien, sich diese zu erfüllen

Sport, die der Stadtteil aufgrund seiner Lage im Grünen bietet. Entsprechende Möglichkeiten finden sich in Rosenhügel kaum. 5 Die biographische Dimension der Bewertung und Nutzung des Stadtteils In der Interpretation unserer Interviews hinsichtlich der Frage, inwiefern und wodurch das Quartier die Lebenschancen seiner Bewohnerinnen/Bewohner beeinflusst, konnten wir herausarbeiten, dass sich mit veränderten Lebenszielen und Ressourcen im Lebensverlauf auch die Wahrnehmung und Nutzung des Stadtteils verändern. Dies konnten wir einerseits im Hinblick auf die Art

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Fußball und Regionalentwicklung. Eine Analyse der regionalwirtschaftlichen Effekte eines Fußball-Bundesliga-Vereins – dargestellt am Beispiel des Borussia VfL 1900 Mönchengladbach

1 Einleitung und Fragestellung Sport als „die wichtigste Nebensache der Welt“ zu bezeichnen wird heutzutage zumindest seiner ökonomischen Bedeutung kaum mehr gerecht. Im Gegenteil: Der Sport im Allgemeinen – und dies gilt ganz besonders für den professionellen Fußballsport – ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. So geht bereits im Jahr 2008 aus den Berechnungen des „Satellitenkontos Sport“ der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung hervor, dass mehr als 1,7 Mio. Personen in Deutschland im Sportbereich erwerbstätig waren; dies entspricht einem

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