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Bürgeremotionen versus Verwaltungsrationalität?
»Aktion Bürgerwille« und politisches Establishment in den 1970er-Jahren

bürgerschaftlichen Initiativen in den frühen 1970er-Jahren in der Bundesrepublik dargelegt werden soll. In dieser Zeit unterstützten zwischen drei und zwölf Prozent aller Bundesbürger und -bürgerinnen Protest- und Bürgerinitiativen. Dieter Rucht: Planung und Partizipation. Bürgerinitiativen als Reaktion und Herausforderung politisch-administrativer Planung, München 1982, S. 209–227 (Bezugsjahr 1973); vgl. auch Peter Cornelius Mayer-Tasch: Die Bürgerinitiativbewegung. Der aktive Bürger als rechts- und politikwissenschaftliches Problem, 5. Aufl., Reinbeck 1985 [Erstdruck 1976], S

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Gefühlshaushalt in Mähren: Leistungsverwaltung, Landesschulden und Loyalitäten nach 1905

Tschechen und Deutschen in Mähren eine ihrer Bevölkerungszahl angemessene Repräsentanz im Landtag und den Landtagsausschüssen zu. Dazu Lukáš Fasora/Jiří Hanuš/Jiří Maliř (Hg.): Moravské vyrovnání z roku 1905. Možnosti a limity národnostního smíru ve střední Evropě/Der mährische Ausgleich von 1905. Möglichkeiten und Grenzen für einen nationalen Ausgleich in Mitteleuropa, Brno 2006; Jiří Maliř: »The Moravian Diet and Political Elites in Moravia 1848–1918«, in: Judit Pál/Vlad Popovici (Hg.): Elites and politics in central and eastern Europe (1848 – 1918), Frankfurt am Main

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Akteure im Dazwischen
Griechisch-orthodoxe Stifterinnen und Stifter zwischen Wien und dem Osmanischen Reich (1750–1918)

Wiener Institutionen und außerkonfessionelle Wohltätigkeitszwecke auch als Angehörige des Wiener Bürgertums, für welches das karitative und gemeinnützige Stiften, Schenken und Fördern ein »Instrument bürgerlichen Handelns« Dieter Hein: »Das Stiftungswesen als Instrument bürgerlichen Handelns im 19. Jahrhundert«, in: Bernhard Kirchgässner / Hans-Peter Becht (Hg.): Stadt und Mäzenatentum. 33. Arbeitstagung 1994, Sigmaringen 1997, S. 75–92. war. Ein gemeinsames Charakteristikum des Großteils der griechisch-orthodoxen Stiftungen war ihre Verwaltung durch die Vorsteher der

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Vom unwilligen, unfähigen Schulzen zum kompetenten Bürgermeister?
Verhaltenslehren und Lernprozesse im ländlichen Raum des 19. Jahrhunderts

staatlich regulierter lokaler Selbstverwaltung dazu beitrug, dass die Gemeinden – Stadtwie Landgemeinden – zu wichtigen Elementen des modernen europäischen Staates wurden. Dazu etwa die Ausführungen von Langewiesche zur Rolle der Kommunen bei der Entstehung des Wohlfahrtsstaats; Dieter Langewiesche: »›Staat‹ und ›Kommune‹. Zum Wandel von Staatsaufgaben in Deutschland im 19. Jahrhundert«, in: Historische Zeitschrift 248 (1989), S. 621635; außerdem die in Anm. 6 zitierte Literatur. Allerdings ist die Frage von ›Erfolg‹ und ›Misserfolg‹ immer eine perspektivische. Denn für

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Bureaucracy and Emotions - Perspectives across Disciplines

und Sozialstruktur. Erneute Annäherung an ein altes Thema«, in: Heinz Mohnhaupt / Dieter Simon: Vorträge zur Justizforschung 1, Frankfurt am Main 1992, pp. 387–400, at p. 397. The reasons for this are 1) the greater specialization and 2) the need to cooperate with the administrative clientele in order to achieve appropriate results. As such, a closer proximity to and the effects of group dynamics that develop in the administrative environment must be taken into account in terms of emotional dynamics. Bandes / Blumenthal: »Emotion and the Law«, p. 173. Second, it

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Entstehung und Arbeitsweise eines verwaltungshistorischen Periodikums
Das »Jahrbuch für europäische Verwaltungsgeschichte« (JEV)

.), Vorstudien zur Rechtshistorik, Frankfurt am Main 1977; und Filippo Ranieri (Hg.), Rechtsgeschichte und quantitative Geschichte, Frankfurt am Main 1977. Beide Bände habe ich im ARSP vorgestellt. . Als Coing 1979 aus der Leitung des MPI ausschied, wurden jedoch mit Walter Wilhelm und Dieter Simon zwei Nachfolger bestellt, die zwar ebenfalls keine Öffentlichrechtler waren, doch über eine Restrukturierung des Instituts nachzudenken hatten. Im April 1980 bat ich Wilhelm um den Text eines Vortrags, der mich in Zusammenhang mit Otto Mayer interessierte, und schickte ihm bei

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Litigious Paranoia: Sense of Justice, Bureaucracy, and Media

Verfassungsbeschwerden«, p. 47; Ludger Wellkamp: »Querulanz vor dem Bundesverfassungsgericht«, in: Jürgen Brand / Dieter Strempel (ed.): Soziologie des Rechts. Festschrift für Erhard Blankenburg zum 60. Geburtstag, Baden-Baden 1998, pp. 569–575, at p. 573. The medial conditions for possibly discovering querulency have – since the discovery of the querulous figure in the Prussian bureaucracy of the late 18th century – been written sentences and the sense of justice. Remarkably, within the history of querulency, the parameters in the systems used for recognizing this behavior have

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