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Recent Challenges of the Ecosystems Services Approach from an Interdisciplinary Point of View

essential in order to move from an ‘ex post’ to an ‘ex ante’ view of the ecosystem services and is indispensable for forward-looking, i.e. future-oriented ecosystem services management (e.g. Kubiszewski/ Costanza/Anderson et al. 2017 ). In view of the increasing pressure on a wide variety of ecosystems and declining biodiversity ( UBA 2018 ), the protection aspect of the ecosystem services concept is neglected. In this way, the concept leaves open the question of how the protection and conservation of ecosystems and their services should be measured in concrete terms

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Strukturförderung und die Beachtung von Umweltbelangen in den USA
Mechanismen und Praxis Teil 2: Umweltorientierte Entscheidungsfindung in den USA und Schlußfolgerungen für die Europäische Union

. Eingriffe, die etwa 1,2 ha (3 acres ) oder mehr beeinflussen, müssen genehmigt werden, darunter müssen sie mitgeteilt werden. Das Army Corps of Engineers erteilt diese Genehmigungen in engem Benehmen mit den Behörden des Ressourcenschutzes, wie z.B. dem Fish and Wildlife Service , EPA, Soil Con-servation und den entsprechenden Behörden der Staaten. Öffentliche Mitteilungen und Anhörungen sind Teile des Verfahrens. Unbefugte Tätigkeiten können mit deren Beseitigung sowie zivil- und strafrechtlicher Verfolgung enden. Allgemeine Bewertung Die Behörden

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Auswahldokumentation neuer Literatur
Neuzugänge und aktuelles periodisches Schrifttum zur Raum- und Siedlungsentwicklung aus der Bibliothek des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung

, International, Strukturpolitik, EU, Fondsfinanzierung, Problemraum, Agrarpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaftswachstum, Zukunft Mittelosteuropa, Irland, Griechenland, Großbritannien 4.6 Raumwirksame europäische Fachpolitiken Petersen, Rudolf; Böhler, Susanne; Dalkmann, Holger; Ahrens, Andreas Wuppertal Institute for Climate, Environment and Energy GmbH (Bearb.); Ökopol Hamburg (Bearb.); Federal Environmental Agency, Berlin (Hrsg., Auftr.); Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety, Bonn (Auftr.); Latvia, Ministry of

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Biotopverbund und räumliche Koordination
Chancen, Risiken und Nebenwirkungen des Metaphernpaares „Fragmentierung – Biotopverbund“

grundlegende Erkenntnisse über die Mechanismen räumlicher Politik und Planung in Deutschland sowie insbesondere über politische Agenda-Setting-Prozesse in der räumlichen Planung erbringen. Interessant könnte auch ein Vergleich mit anderen deskriptiv-normativen Schlüsselwörtern wie „Kulturlandschaft“, „paneuropäische Verkehrskorridore“ oder „Metropolregion“ sein, die in der Raumentwicklungspolitik weit verbreitet sind. Literatur Allendorf, F. W.; Luikart, G. (2007): Conservation and the Genetics of Populations. Malden, MA. Allendorf F. W. Luikart G. 2007

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Implementierung des Ökosystemleistungs-Ansatzes in deutschen Biosphärenreservaten

Landoberfläche und 10 % der Meeresfläche der Erde bis 2020 in ein globales Schutzgebietsnetz zu integrieren seien ( CBD 2010 ). Das „World Conservation Monitoring Centre“ der UN-Umweltbehörde UNEP verzeichnete im Jahr 2014 weltweit eine Schutzgebietsfläche von rund 32,9 Mio. km 2 ( Deguignet/Juffe-Bignoli/Harrison et al. 2014 : 12 ff.): Auf 14,0 % der Landoberfläche und 3,4 % der Meeresfläche der Erde sind derzeit beinahe 210.000 Schutzgebiete ausgewiesen. In der Europäischen Union sind gegenwärtig etwa 18 % der Landfläche Bestandteil des Schutzgebietsnetzes NATURA 2000. In

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Naturschutzgroßvorhaben als Impuls für den Strukturwandel und eine aktive Landschaftspolitik in urbanen und postindustriellen Räumen

Zusammenfassung

Der Beitrag befasst sich mit dem Naturschutzgroßvorhaben „Landschaft der Industriekultur Nord“ im Saarland und dessen konzeptionellen Grundlagen.1 Ansatzpunkt für das Vorhaben ist das Verständnis, Natur und Landschaft nicht als physisches Objekt zu verstehen, sondern konstitutiv als soziales Konstrukt, das physische Objekte ästhetisch zueinander in Bezug setzt. Unterschiedliche Paradigmen im Umgang mit Natur und Landschaft werden identifiziert und als Perspektiven für den gesellschaftlichen Diskurs um eine Neuorientierung der altindustriellen und urbanisierten Region anerkannt. Dies fordert sowohl den tradierten und konservierenden Naturschutz als auch die Regionalentwicklung und räumliche Planung, die in Agglomerationen bis heute überwiegend einer Wachstumslogik folgen, heraus. Die erstmalige Umsetzung eines Naturschutzgroßvorhabens im urban-industriellen Raum kann neue Wege aufzeigen, eine pro-aktive Landschaftspolitik zu etablieren, die auf Diskussion, Meinungsaustausch und Partizipation sowie nachhaltige ökologische, soziale und ökonomische Prozesse setzt.

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Flächenrecycling als Entwicklungschance und Konfliktlösungsstrategie in einer ökologisch hochsensiblen Wachstumsregion – das Beispiel Schiesser-Areal in Radolfzell am Bodensee

Zusammenfassung

Der Bodenseeraum ist ein ökologisch sehr hochwertiges Gebiet und zählt gleichzeitig zu den innovativsten und wachstumsstärksten High-Tech-Regionen der Bundesrepublik. Hierdurch ergeben sich erhebliche Nutzungskonflikte um die zunehmend knapper werdende Ressource Raum. Am Beispiel des Mittelzentrums Radolfzell, in welchem sich die Flächenkonkurrenzen in besonders hohem Ausmaß zeigen, wird untersucht, inwiefern das Instrument des Flächenrecyclings von Konversionsflächen, welche durch den wirtschaftsstrukturellen Wandel anfallen, einen effektiven Beitrag zu einer nachhaltigen Stadt- und Wirtschaftsentwicklung leisten kann.

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Perspektiven der Raumordnung in Europa

Zusammenfassung

Absehbar ist mit Vorgaben der EU für die maritime Raumordnung zu rechnen, die auf Harmonisierung des Rechts der Raumordnung in den Mitgliedstaaten gerichtet sein und dabei auch Auswirkungen auf das Raumordnungsrecht zu Lande haben werden. Dieser Prozess sollte von deutscher Seite aktiv begleitet werden, um nationale Erfahrungen einzubringen – nicht zuletzt, um im innerstaatlichen Bereich erkannte Fehlentwicklungen auf europäischer Ebene zu verhindern. Zu den dergestalt harmonisierenden Maßgaben des Europarechts zählen organisationsrechtliche Regelungen über eine von den Mitgliedstaaten zu benennende „einheitliche Stelle“: materiellrechtlich solche über eine Verpflichtung der Raumordnung auf Nachhaltigkeit und überörtliches wie überfachliches Handeln, instrumentell über einen abgestimmten Einsatz von planerisch-verbindlichen Festsetzungen in Raumordnungsplänen einerseits und informeller Instrumente andererseits, über einen Einsatz des Raumordnungsverfahrens im maritimen Bereich, ferner über die Zuweisung neuer Aufgaben an die Raumordnung(sstellen), wie Monitoring und Mediation. Schließlich muss die bisherige Vorrangigkeit des europäischen Naturschutzrechts zugunsten einer abwägenden Berücksichtigung im Rahmen der Raumordnung abgelöst werden.

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Biodiversität und nachhaltige Landnutzung in Großschutzgebieten

stattgefunden. Sein Thema lautete: „A New Vision for the Decade 2016–2025. UNESCO Biosphere Reserves for Sustainable Development“. Das Treffen von mehr als 1000 Delegierten endete mit der Anerkennung von 20 neuen Biosphärenreservaten auf allen Kontinenten. Damit sind nun insgesamt 669 UNESCO-Biosphärenreservate in 120 Ländern für die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsagenda zuständig. Ebenso wurde der „Lima-Aktionsplan“ für das Weltnetz der Biosphärenreservate verabschiedet ( UNESCO 2016 ). Drittens wurde im September 2016 der World Conservation Congress der

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Welche Nationalparke braucht Deutschland?

mainly for ecosystem protection and recreation“. Allerdings heißt es bei den Managementzielen, dass Nationalparke zum einen die Aufgabe haben „to perpetuate, in a natural state as possible, representative examples of physiographic regions, biotic communities, genetic ressources, and species, to provide ecological stability and diversity“ und zum anderen „to manage visitor use (…) at a level which will maintain the area in a natural or near natural state“ ( World Conservation Union 2008 : 4). Somit ist klar, wer Vorrang hat: der Naturschutz! Die natürliche Entwicklung

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