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Anmerkungen zum Argument der Verantwortungsgemeinschaft

dem Rücken zum Rest des Landes aufzustellen’“, und deshalb brauche das Leitbild „die Kooperation zwischen Kernen, Umland und Peripherie“ (Dokument 2, S. 29). Mit dem Argument der großräumigen Verantwortungsgemeinschaften geht es also offenbar darum, starke große Wachstumsregionen und arme strukturschwache Regionen in einer wie immer gearteten Gemeinschaft zu vereinen. Mit Blick auf politische Handlungsvarianten hat ein solches Gesamtkonzept der Verantwortungsgemeinschaft bei genauerem Hinsehen zwei Varianten bzw. Dimensionen: eine vertikale und eine – in der

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Diskursive Konstituierung von Kulturlandschaft am Beispiel politischer Windenergiediskurse in Deutschland

poststrukturalistischer Sicht keine in sich geschlossenen Ganzheiten, keine universellen Gedankengebäude und keine völlig konsistenten Diskurse geben kann, aber dass man als Autor natürlich bestrebt ist, eine logische und in sich schlüssige Argumentation vorzulegen. In Anbetracht dessen wird Schreiben zu einem selbstreflexiven Prozess, bei dem die Autoren die Begrenztheit des eigenen Blickwinkels, die Relativität der Erkenntnisse und letztlich auch das eigene Scheitern stets mitdenken ( Stäheli 2000 : 7; Harrison 2007 : 590 f.). 2 Theoretischer Rahmen 2.1 Bedeutung Es geht uns

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Regional Economie Resilienee: A Sehumpeterian Perspective

regional economic resilience and how it may be analysed empirically. In this section the possibility that overall competitiveness rather than industrial structure is the key to the adaptation of and economic resilience in regional economies is examined. This is followed by a third section developing the argument that, despite the overall convergence of regional industrial structures outside London, the productivity of different firms and industries in the same sectors is different in different regional settings. As a result, despite having apparently similar industrial

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Net Fiscal Flows and the Size of Cities

contrast, this paper chooses a growth-oriented perspective and therefore constructs a twostep argument: Is the higher need factor really a ‘subsidy’, or rather a counterweight to high fiscal outflows? An empirical picture is sketched which contains all fiscal flows between communities or regions on the one hand and their respective Länder and the federal government on the other, thus looking, firstly, at equalization transfers, and then, secondly, finding out which regions profit on a net basis ( Sect. 2 ). After that, in order to evaluate the results, the paper

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„Hägerstrand online“: Ein methodisches Konzept zur Analyse raumzeitlicher Trajektorien in Kollaborationen

kopräsent, aber nicht verfügbar) kennt; zweitens dominierte eine Konzeption von virtueller Kopräsenz als unvollständigem Substitut für physische Kopräsenz ( Grabher/Ibert 2014 ). Zur Problematisierung beider Annahmen reichern wir unsere geographische Argumentation mit relevanten Befunden aus benachbarten Disziplinen und Forschungsfeldern wie der Soziologie und der Wissenschafts- und Technikforschung an. Die zunehmende Virtualisierung in allen Bereichen der Kommunikation ermöglicht zum einen Kopräsenzen zwischen physisch entfernten Akteuren ( Grabher/ Maintz 2007

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Integration als kommunalpolitische Aufgabe. Die Erschließung eines sich neu formierenden lokalen Politikfeldes

eigenständige Aufgabenfelder etabliert sind, noch in der Regel als solche wahrgenommen werden. Die Argumentation wird dabei wie folgt aufgebaut: Zunächst werden der methodische Zugriff auf die untersuchten Fallstudienkonstellationen ( Kapitel 2 ) sowie die der Aufbereitung der Fallstudienergebnisse zugrunde gelegte Heuristik ( Kapitel 3 ) – deren Kernbestandteile die kommunale Integrationspolitik im engeren Sinne sowie das mit weiteren Handlungsmaximen verknüpfte Feld der kommunalen Integrationspolitiken (im weiteren Sinne) bilden – erläutert. Sodann wird in explorativer

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Soziale Brücken und Grenzziehungen in der Stadt: Türkeistämmiger Mittelstand in Migrantenvierteln

Mischungsprogrammen in den USA beschreibt Briggs (1997 : 206) den möglichen Lernprozess wie folgt: „One important effect (...) may be that the jobless poor are motivated by their new, more affluent neighbors in ways that they were not by earlier, poorer ones.“ Ein Vorteil einer sozial durchmischten Nachbarschaft könnte also darin bestehen, dass Bewohner niedriger sozialer Lagen und insbesondere Jugendliche durch soziales Lernen motiviert werden, sich beispielsweise in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren ( Blasius/Friedrichs/Klöckner 2008 : 12 ff.). Ein weiteres Argument für

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Regionalplanung und Golfsport
Ein Beitrag zur Problematik der Deregulierung am Beispiel Münchens

Kurzfassung

Ob die Anlage von Golfplätzen raumordnerisch vertretbar ist, wird zurzeit überwiegend nach Eignungskriterien von Mikrostandorten vor allem aus ökologischer Sicht beurteilt, weniger nach der Eignung von (gemeindeübergreifenden) Makrostandorten. Am Beispiel des zurzeit zwecks Fortschreibung in Überarbeitung befindlichen Regionalplanes München wird aufgezeigt, dass mit dem Argument der Deregulierung die bisher eindeutigen Aussagen zur Zulässigkeit von Golfanlagen infrage gestellt werden. Der Beitrag entwickelt regionalplanerische Kriterien zur Beurteilung von potenziellen Golfplatz-Standorten mit Blick auf größere Gebiete. In diesem Sinne wird die Vereinbarkeit von Golfplätzen mit dem Landschaftscharakter und mit dem Erholungsinteresse der Allgemeinheit erörtert und werden Kriterien vorgeschlagen, nach denen bestimmte Makrostandorte als für den Golfsport ungeeignet einzustufen sind.

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Cluster Policies, Organising Capacity and Regional Resilience: Evidence from German Case Studies

Abstract

Resilience refers to the ability of a regional economy to recover from external shocks and to return to a sustainable growth path afterwards. This paper departs from the assumption that by improving a region’s organising capacity, cluster policies can strengthen regional resilience. We argue that the impact of cluster policies on regional resilience depends on the portfolio of clusters targeted for promotion, which may increase specialisation, unrelated or related variety in a region’s economic fabric. Based on a multidimensional model of cluster policies, case study evidence from seven German regions is drawn from an interview survey of 145 practitioners, policy advisors and independent observers. By illustrating the connections between cluster policy, organising capacity, and specialisation versus variety, these findings can be linked conceptually to regional economic resilience. This argument allows for some policy recommendations and the formulation of issues for further research.

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The Just City

Auseinandersetzung mit dieser Wirklichkeit selbst politisch-normativen Imperativen unterlegt wird. Auf diesen Zwischenbereich hin ist auch die jüngste Argumentation der Politikwissenschaftlerin und Stadtplanerin Susan S. Fainstein ausgerichtet. Im Kontext der anhebenden, von Teilen der amerikanischen Stadtforschung geführten sozialpolitischen Diskussion um ein „Right to the City“ plädiert die Autorin für eine ausdrücklich normativ orientierte Evaluierung gegenwärtiger Prozesse und Programme der Stadtentwicklung unter dem Gesichtspunkt einer „gerechten Stadt“ sowie für eine

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