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„Ineinandergreifen von Hier und Woanders“, eine „Präsenz des Woanders im Hier“, wie er in seiner jüngst auf Deutsch erschienenen Schrift Ausgang aus der langen Nacht Achille Mbembe, Ausgang aus der langen Nacht. Versuch über ein entkolonisiertes Afrika, Berlin, 2016, 285. sagt, charakterisiert. Ergänzend zur Kritik der Schwarzen Vernunft macht er nun deutlich, dass es in der afropolitanen Ästhetik um ein dem herkömmlichen Stereotyp entgegengesetztes Afrikabild geht: um die Darstellung eines Selbstverständnisses von Afrikaner*innen als handlungsmächtigen, selbstreflexiven

Heftromanserie werden von der Forschung notorisch übersehen. Bislang genügen Nennung des Titels und auch geringfügigste Kenntnisse, um Perry Rhodan der Kulturindustrie zuzuschlagen ( Bierwirth, 1972 ; Nutz, 1999 ), deren Massenprodukte notwendig trivial und stereotyp seien, weshalb von Heft zu Heft „Umgebung oder Personen“ beliebig ausgetauscht werden könnten ( Ellerbrock, 1976 ). Man hat zurecht vom Schematismus dieses Schema-Vorwurfs gesprochen ( Esselborn, 2003 : 35). Dass die Serie eine eigene Geopolitik hervorbringt, die sich über die Romanzyklen hinweg verändert, weil