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Integration als kommunalpolitische Aufgabe. Die Erschließung eines sich neu formierenden lokalen Politikfeldes

1 Die Kommune als Ort einer sich neu formierenden Integrationspolitik „Integration findet vor Ort statt" ( Bundesregierung 2007 : 19) ist ein im Hinblick auf die Einwanderung nach Deutschland oft gehörtes und selten hinterfragtes Schlagwort. Es reflektiert die Überzeugung, dass im überschaubaren Nahraum von Wohnort und Wohnumfeld persönliche Beziehungen entstehen, die den Weg zur sprachlichen, kulturellen und sozialen Teilhabe in der Aufnahmegesellschaft bahnen. Diese wiederum, so die Annahme, ist dann Grundlage der umfassenden Integration in die

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Integration auf Zeit für ein Leben in Transition: Gesellschaftlicher und politischer Umgang mit den Herausforderungen einer segmentierten städtischen Migrationsgesellschaft in Muscat (Oman)

. Der schillernde Begriff der Integration ist hier in einem anderen Licht zu betrachten: Es sollen nicht nur die Vorstellungen der einheimischen Bevölkerung von Integration und Gesellschaft untersucht werden, sondern vor allem die Erwartungen der ,Hinzukommenden'. Zugrunde liegt ein akademisch geprägtes Verständnis von Integration im Sinne einer Erwartung an ein konfliktfreies tolerantes Miteinander, das es erlaubt, über eine Diskussion der klassischen Integrationskategorien hinauszugehen. In den Golfstaaten wird prinzipiell keine Integration der ausländischen

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Die Rolle von Ankunftsräumen für die Integration Zugewanderter. Eine kritische Diskussion des Forschungsstandes

städtischer Räume bedürfen eines kritischen Blicks auf bestehende empirische und konzeptionelle Studien, die die Integration von Zugewanderten thematisieren – denn „super-diversity represents the emergence of a new demographic reality" ( Grzymala-Kazlowska/Phillimore 2017 :182). In jenen von Migration geprägten Stadtvierteln konzentrieren sich oft auch in besonderem Ausmaß von Armut betroffene Haushalte. Ethnisch und/oder sozial segregierte Quartiere sind eng verknüpft mit der Diskussion potenzieller Kontexteffekte (auch bezeichnet als Quartiers-, Nachbarschafts-, Gebiets

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Ein integratives Planungsinstrument für das Hochwasserrisikomanagement

Gebietsentwicklungsplan (gGEP). Der Planungsansatz sieht eine optimale Schnittstellendefinition zwischen den Planungsprozessen und der Nutzung digitaler Geo- und Fachdaten sowie von Modellen vor und nutzt Synergien durch die Integration der Anforderungen verschiedener Fachplanungen. 2 Methodik zur Entwicklung eines Instrumentes für integriertes Hochwassermanagement Im Rahmen des EU-Projektes FLOWS wurden zwei Pilotgebiete ausgewählt: ein urbanes Gebiet in Hamburg, das Einzugsgebiet der Kollau, sowie ein Gebiet im ländlichen bzw. suburbanen Raum in Niedersachen, das

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Rahmenbedingungen von Zuwanderung und interkulturellem Zusammenleben in den ostdeutschen Bundesländern – eine Bestandsaufnahme

( Destatis 2007 : 8). Vernachlässigt werden dabei einerseits die zunehmende ethnische Heterogenität in Kleinund Mittelstädten und im ländlichen Raum insgesamt sowie andererseits die Besonderheiten von Zuwanderung und Zusammenleben in den ostdeutschen Bundesländern. Erst kürzlich hat das Forschungs-Praxis-Projekt der Schader-Stiftung (2011) zu Integrationspotenzialen Mit dem Schlagwort „Integration“ kann der Faktizität des Einwanderungslandes nur sehr einseitig Rechnung getragen werden, da die Dimensionen Chancengleichheit und Teilhabe im alltäglichen Begriffsgebrauch

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Integrative Planning of Post-suburban Growth in the Glatt Valley (Switzerland)

governance and land-use regulation. The research focuses on a specific area of the greater Zurich region: the Glatt Valley. This is a region that in the past has been viewed as suburban Zurich but is now a place of employment and inward commuting trips associated with ever-increasing economic activity. It is also an area where state-driven infrastructure projects and integrative planning practices have been instrumental in its transformation. This paper shows how the integrative planning practices of local governance are driving this trajectory of development in the

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Akteurslogiken bei kommunalen Integrationspolitiken für Geflüchtete in nordrhein-westfälischen Groß- und Kleinstädten

der gewachsenen Zahl an Geflüchteten stehen die Städte und Gemeinden mit ihrer kommunalen Ausländer- und Migrationspolitik vor neuen Herausforderungen der gesellschaftlichen Integration. Seit den 1960er-Jahren war die Ausländer- und Migrationspolitik gegenüber den Arbeitsmigranten zunächst als eine reine „Ausländerbeschäftigungspolitik“ und gegenüber Aussiedlern und Spätaussiedlern als eine „ethnische Inklusionspolitik“ ausgerichtet. Gegenüber Asylbewerbern und geduldeten Flüchtlingen war die Politik auf Bundes- und Landesebene lange Zeit als eine

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Die EU-Regionalpolitik im Spannungsfeld von Integration, regionaler Konvergenz und wirtschaftlichem Wachstum
EU regional policy between integration, regional convergence and economic growth

wachstumsstarken Wirtschaftsraum zu machen, stark an Bedeutung gewonnen. Im vorliegenden Beitrag wird im Hinblick auf die Ziele Konvergenz und wirtschaftliches Wachstum versucht, die bisherige Regionalpolitik zu bilanzieren und einen Ausblick auf die neue Förderperiode zu geben, die mit Beginn des Jahres 2007 angelaufen ist. Die Entstehung und die Ziele der Regionalpolitik sind eng verbunden mit den verschiedenen Schritten der europäischen Integration. Deshalb wird zunächst nachgezeichnet, wie es zur heutigen EU-Regionalpolitik gekommen ist (Kap. 2). Dabei wird deutlich, dass

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„Hamburg in Bewegung“. Räumliche Mobilität und die Arbeitsmarktintegration unter sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Hamburg

Pendeln und der Arbeitsmarktplatzierung in Deutschland und der Schweiz nach ( Abraham/Nisic 2007 : 75). Für beide Länder ist ein positiver Effekt zwischen regionaler Mobilität und der Höhe des Einkommens nachzuweisen. In diesem Beitrag steht der Zusammenhang zwischen räumlicher Mobilität und der Arbeitsmarktintegration im Mittelpunkt. Nach einer Beschreibung des Datensatzes und der Untersuchungsregion in den folgenden Kapiteln 2 und 3 wird im 4. Kapitel die Integration in den Arbeitsmarkt in Verbindung mit der Pendlermobilität diskutiert: Betrachtet wird Pendeln in

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„Internationale Wanderungen und räumliche Integration“
Bericht über em Fachkolloquium

langfristig für eine nachhaltige (stabile) regionale Bevölkerungs- und Siedlungsentwicklung (demographische Perspektive)? – Welche Bedeutung haben internationale Wanderungen mittel- und langfristig für den Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt Deutschland in seiner regionalen Vielfalt (wirtschaftliche Perspektive)? – Welche räumlichen Konsequenzen haben anhaltend hohe Zuwanderungen aus dem Ausland? Wo stellen sich Probleme der Ausländerintegration? Kann die räumlich orientierte Politik einen Beitrag zur Integration der Migranten leisten? Nach der Begrüßung und

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