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Stadtentwicklung in der VR China — geschlossene und offene Phasen der Urbanisierung

waren zudem ständigen staatlichen Zwangs- und Überwachungsmaßnahmen ausgesetzt. Vgl. etwa Küchler, Johannes: Stadt. In: Franke, Wolfgang; Staiger, Brunhild (Hrsg.): China Handbuch. — Düsseldorf 1974, Sp. 1309-1316; ders.: Küchler, Johannes: Stadterneuerung in der VR China. In: Stadtentwicklungsprozeß — Stadtentwicklungschancen: Planung in Berlin, Bologna und in der VR China. — Göttingen 1976. = Geographische Hochschulmanuskripte, H. 3, S. 137–218 Im Gegensatz zu Europa konnte sich im feudalen China kein bürgerliches Stadtrecht herausbilden und damit auch keine

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Land-management strategies and the detached housing stock in shrinking municipalities – evidence from Germany

– ‘forgotten stocks’. But in the near future it could definitely be possible that there is no demand for every single-family house which currently is still inhabited’ (town with 3,700 inhabitants). However, some interview statements confirm an ongoing demand: ‘Until now vacancy is not an issue. Regarding the past there were only some vacancies in the historical centre (located directly on the main road). Currently people invest their money in property’ (town with 2,800 inhabitants). And even the existence of new user groups is pointed out: ‘What happens is: China. A

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Stand und Dynamik der Flächenversiegelung in der Schweiz

land conversion: a case study of Wuxian City, China. Global Environmental change 15 (3), S. 238–252. 10.1016/j.gloenvcha.2005.03.002 Mei Y. XueRong X. Xie Y.C. Guangjin T. 2005 Socioeconomic driving forces of arable land conversion: a case study of Wuxian City, China Global Environmental change 15 3 238 252 Meurer, P. (2001): Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung von Flächennutzung. Peter Lang, Frankfurt. Meurer P. 2001 Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung von Flächennutzung Peter Lang Frankfurt Olson, R.K., T.A. Lyson (1999): Under the Blade: The

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Nordwestdeutschland und seine Regionen im Standortwettbewerb

Exportanteil Nordwestdeutschlands in die asiatischen Länder über dem des Bundesgebietes liegt. Dies ist vor allem auf überdurchschnittliche Exportanteile im Handel mit China und Japan zurückzuführen. Eine weitere deutliche Exportspezialisierung Nordwestdeutschlands besteht hinsichtlich der Ostseeanliegerstaaten, was die These eines positiven Zusammenhangs zwischen Exportanteil in eine Region und der Entfernung zu dieser Region stützt. Bei den Kapitalverflechtungen spielen die EU-Mitgliedsländer für Nordwestdeutschland als Ziel- und Quellregion bei Direktinvestitionen eine

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Mobilität von Kindern. Stand der Forschung und planerische Konzepte

-015-9579-0 Susilo Y.O. Liu C. 2016 The influence of parents’ travel patterns, perceptions and residential self-selectivity to their children travel mode shares Transportation 43 2 357 378 10.1007/s11116-015-9579-0 Ta, N.; Kwan, M.-P.; Chai, Y.; Liu, Z. (2016): Gendered Space-Time Constraints, Activity Participation and Household Structure: A Case Study Using A GPS-Based Activity Survey in Suburban Beijing, China. In: Tijdschrift voor Economische en Sociale Geografie 107, 5, 505-521. doi: 10.1111/tesg.12167 10.1111/tesg.12167 Ta N. Kwan M.-P. Chai

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Vision Zero Emission Cities

nicht vernachlässigt wird. Die von den Städten der Industrieländer ausgehenden Emissionen stellen im Hinblick auf die globalen Belastungen und Ursachen des Treibhauseffektes das Hauptproblem dar. Es treten jedoch Länder wie China, Indien und Brasilien hinzu, deren Urbanisierungs- und Einkommensentwicklungen weitere negative Schübe in Bezug auf die Zunahme von Treibhausgasemissionen erwarten lassen. Da die Städte das Hauptproblem sind, bietet es sich natürlich an, dort zentral einzugreifen und den Gedanken einer „Zero-Emission-City“ (ZEC), einer möglichst

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Metropole – Größe, Funktion und Symbolik. Eine quantitative Textanalyse deutscher Printmedien für Berlin und Hamburg

: Konzeptionelle Grundfragen und empirische Operationalisierungen Glasze G. Mattissek A. Handbuch Diskurs und Raum. Theorien und Methoden für die Humangeographie sowie die sozial- und kulturwissenschaftliche Raumforschung Bielefeld 7 59 Golinski, S.; Henn, S. (2015): Imperialisten, Spione oder Retter? Zur Charakterisierung von Direktinvestitionen aus Russland, Indien und China in deutschen Tageszeitungen. In: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie 59, 1, 1-19. doi: 10.1515/zfw.2015.0001 Golinski S. Henn S. 2015 Imperialisten, Spione oder Retter? Zur

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Rezensionen

zurückgelegten Entfernungen, und dies um so mehr, je mehr es zur Integration der regionalen und globalen Märkte kommt. Die Autokilometer nehmen schätzungsweise jedes Jahr um 120 Mrd. Kilometer zu. Die „Globalisierung” des Straßenverkehrs darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß es auch hier eine erste und eine dritte Welt gibt und daß die überwiegende Mehrheit der Menschen im Süden nie in den Genuß eines eigenen Autos kommen werden. Während 80 % aller Autos auf den Straßen der Industrieländer rollen, stellen China und Indien, die bevölkerungsreichsten Länder der Erde

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Genügen die klassischen normativen Siedlungsstrukturkonzepte den Anforderungen einer nachhaltigen Raumentwicklung?

schämen müssen, so eher durch Inaugenscheinnahme denn durch empirische Beweise: In Westdeutschland gibt es eine ausgeglichene Siedlungsstruktur, der Suburbanisationsprozeß hält sich im Vergleich zu den USA, Brasilien, Mexiko oder der VR China in Grenzen, und die Bodenversiegelungen sind deswegen, weil wir Boden eigentlich kaum noch brauchen und dieser weitgehend ubiquitär ist, noch akzeptabel. Die Arbeitslosenquoten in verschiedenen Regionen Deutschlands unterscheiden sich nicht oder nur unwesentlich von denen in Frankreich oder Spanien. Trotz einer solchen möglichen

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