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Tatjana Fischer

Wiest, Karin (Hrsg.) (2016): Women and Migration in Rural Europe. Labour Markets, Representations and Policies Basingstoke: Palgrave Macmillan. XVI, 257 Seiten. = New Geographies of Europe Das zentrale Anliegen dieses Buches ist es, anhand ausgewählter europäischer Fallbeispiele die komplexen Hintergründe für die wachsende Unausgeglichenheit des Geschlechterverhältnisses in ländlichen Räumen, die Maskulinisierung der ländlichen Arbeitsmärkte sowie die anhaltende Verschiebung der Macht- und politischen Entscheidungsverhältnisse zugunsten der Männer

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Andrea Dittrich-Wesbuer and Jörg Plöger

davon auszugehen, dass räumliche Bezüge zunehmend unschärfer und komplexer werden. Während unilokale Ortsbezüge und unidirektionale Wanderungen weniger werden, nimmt die Bedeutung von Mehrfachverortungen über unterschiedliche räumliche Ebenen hinweg zu. Befördert wird dies durch komplexe Netzwerke, die nicht mehr bloße Übergangsphänomene, sondern auf längere oder unbestimmte Zeit angelegte Praktiken der Lebensführung darstellen ( Schmidt-Kallert 2012 : 11). Die Literatur zu Transnationalität entstammt vor allem der Forschung über internationale Migration, die seit

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Tobias Chilla, Tobias Morhardt and Boris Braun

Schülerbefragung zur Ortsbindung. Gutachten im Aufträge des Landkreises Haßberge. Lehrstuhl für Geographie I, Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Braun B. Chilla T. Morhardt T. 2007 Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Haßberge Bevölkerungsstatistische Analysen und Schülerbefragung zur Ortsbindung. Gutachten im Aufträge des Landkreises Haßberge Lehrstuhl für Geographie I, Otto-Friedrich-Universität Bamberg Flöthmann, J. (2003): Migration – eine Hauptdeterminante ost- und westdeutscher Bevölkerungsentwicklung. In: Hutter, G.; Iwanow, I.; Müller, B. (Hrsg.): Demographischer

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Anna Growe

in der Region und zum anderen kann der Zuzug von Wissensträgern durch eine geeignete Kombination der beiden anderen Wachstumsursachen gefördert werden ( Storper 2009 : 17-18). Der Zusammenhang zwischen Wissensträgern und Wissensaustausch wird von Storper und Scott wie folgt zusammengefasst: „In a multi-region open economy with high levels of population mobility, the map of human capital is constantly being reshaped by labour migration. In addition, human capital is in part created in situ by means of education, training, on-the-job learning and broad processes

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Frank Swiaczny

Informationen zur Raumentwicklung 2008 3 – 4 171–184 Sander, N. (2014): Internal Migration in Germany, 1995–2010. In: Comparative Population Studies 39, 2, 217–246. Sander N. 2014 Internal Migration in Germany, 1995–2010 Comparative Population Studies 39 2 217 – 246 Scheiner, J. (2008): Lifestyles in the Inner City. Lifestyles on the Urban Fringe. In: German Journal of Urban Studies 47, 1. http://www.difu.de/node/5925 (7.9.2015). Scheiner J. 2008 Lifestyles in the Inner City. Lifestyles on the Urban Fringe German Journal of Urban Studies

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Henning Nuissl, Valentin Domann and Susen Engel

gesellschaftlichen Teilsysteme von Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Bildungswesen und repräsentativer Demokratie. In Politik und Öffentlichkeit findet dieses Integrationsverständnis seit dem „langen Sommer der Migration" – so die Bezeichnung der beiden Migrationsforscher Vassilis Tsianos und Bernd Kasparek (2015 : 9) für das zweite Halbjahr 2015, als infolge des Kriegs in Syrien und einer Krise des europäischen Grenzregimes hohe Zuwanderungszahlen nach Deutschland zu verzeichnen waren – besonderen Widerhall. Die Ereignisse rund um die jüngste fluchtbedingte Zuwanderung nach

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Marco Helbich and Peter J. Görgl

.; Leitner, M. (2009): Spatial Analysis of the Urban-to-Rural Migration Determinants in the Viennese Metropolitan Area. A Transition from Suburbia to Postsuburbia? In: Applied Spatial Analysis and Policy 2, 237-260. 10.1007/s12061-009-9026-8 Helbich M. Leitner M. 2009 Spatial Analysis of the Urban-to-Rural Migration Determinants in the Viennese Metropolitan Area. A Transition from Suburbia to Postsuburbia? Applied Spatial Analysis and Policy 2 237 260 Hemetsberger, M.; Ortner, S. (2008): Erreichbarkeitsbasierte Raster Raumanalyse – Anwendungen in der Landesplanung. In

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Gesa Matthes

Zusammenfassung

Der Beitrag beschreibt räumlich-demographische Prozesse in der Stadtregion Hamburg und sucht dabei Antworten auf die Fragen, inwieweit die Veränderungsprozesse tatsächlich eine stabile (Re)Konzentration von Bevölkerung in verkehrssparsamen, das heißt funktionsgemischten und gut an den öffentlichen Verkehr angebundenen Räumen bewirken und ob zumindest Ansätze neuer Stadtaffinität zu entdecken sind. Ausgehend von dem Befund, dass in Hamburg Reurbanisierung nach verschiedenen Konzepten messbar ist, werden die Wanderungsmuster der Bevölkerung in der Stadtregion anhand von Daten der amtlichen Statistik genauer untersucht. So wird ersichtlich, dass der Bevölkerungsgewinn der Stadt bzw. die Bevölkerungskonzentration in der Stadt dadurch entsteht, dass sie Einwohner von außerhalb der Region – vorwiegend aus Städten – gewinnt und die Stadtbewohner seltener ins Umland ziehen. Die Ursache für die innerregionalen Veränderungsprozesse ist das veränderte Wanderungsverhalten von Personen über 30 Jahren und Kindern sowie Kohorteneffekte der über 45-Jährigen, während die Bildungswanderer und Berufseinsteiger (18- bis 29-Jährige) als Träger des zunehmenden überregionalen Austauschs bezeichnet werden können. Diese empirischen Befunde stützen bestehende Thesen zu Ursachen der Reurbanisierung. Besonders hervorzuheben ist, dass die quantitativen Daten auch der These von ,Alten' als Träger der Reurbanisierung entsprechen.

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Franziska Ganesch

and more educated people are more mobile on the labor market ( Windzio 2004a ; Ganesch/Dütsch/ Struck 2017 ). This is particularly true since they tend to be less integrated in the social environment and firm context and at the same time have opportunities to use their qualifications profitably for comparatively long periods of employment. From a spatial point of view, the net migration of younger groups may represent a problem for regions, since it implies a lack of young people and their qualities as productive forces ( Fink/Tiemann 2016 ). This is even more the

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Michael Fritsch, Martin Obschonka, Michael Wyrwich, Samuel D Gosling, Peter J Rentfrow and Jeff Potter

Migrationsmuster, wie die Abwanderung von unternehmerisch eingestellten Personen aus alten Industrieregionen, in denen Unternehmertum nur schwach ausgeprägt ist. Die Entwicklung der regionalen Industriestruktur, insbesondere die Herausbildung großer Betriebe mit standardisierter Produktion, und selektive Migration können also zu einem Wandel der Persönlichkeitsmerkmale der regionalen Bevölkerung führen. Auf diese Weise ließe sich etwa erklären, wieso in einstmaligen Gründungsregionen (z. B. dem Rust Belt in den USA) der Wille und die Fähigkeit zu unternehmerischer