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Stadt der kurzen Wege und der weiten Reisen

Hrsg Personal Travel. The Long and Short of it Washington D.C 121 150 = Transportation Research Circular, No. E-C026 Gräbe, S.; Ott, E. (2003): „... man muss alles doppelt haben“. Wochenpendler mit Zweithaushalt am Arbeitsort. Münster. Gräbe S. Ott E. 2003 „... man muss alles doppelt haben“. Wochenpendler mit Zweithaushalt am Arbeitsort Münster Green, A. E.; Hogarth, T.; Shackleton, R. E. (1999): Longer Distance Commuting as a Substitute for Migration in Britain: A Review of Trends, Issues and Implications. In: International Journal of

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Spatially Differentiated, Temporally Variegated: The Study of Life Cycles for a Better Understanding of Suburbia in German City Regions

, transition, decline, thinning and recovery. Change between different phases was based not only on the analysis of classical indicators such as population or occupation, but also took into account density, social status or segregation: that is the unequal distribution of certain properties among different groups across space. Selective inward and outward migration of certain populations was considered to be the central factor determining life-cyclic changes. The phase of recovery also includes elements of neighbourhood change associated with the process of gentrification

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60 Jahre Akademie für Raumforschung und Landesplanung
Ausgewählte Etappen der Raumentwicklung und Raumpolitik im Spiegel von raumwissenschaftlicher Forschung und Beratung

. (Hrsg.): Planung und Migration. Determinanten, Folgen und raumplanerische Implikationen von sozialräumlicher Mobilität. Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels, Teil 2. – Hannover 2004. = ARL-Arbeitsmaterial Nr. 307; Spiegel, E. (Hrsg.): Landesentwicklung bei Bevölkerungsrückgang – Auswirkungen auf die Raum- und Siedlungsstruktur in Baden-Württemberg. Räumliche Konsequenzen des demographischen Wandels, Teil 3. – Hannover 2004. = ARL-Arbeitsmaterial Nr. 310; Rosenfeld, M. T. W.; Schlömer, C. (Hrsg.) (2004): Bestimmungsfaktoren, Teil 4, a.a.O. (Anm. 38

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Die eigene und die fremde Soziologie
Zivilisationstheoretischer Versuch über die Sozio- und Psychogenese der deutschen Raumplanung und Raumforschung

.-P. : Distanzierte Verstrickungen, a.a.O. [siehe Anm. (5)] Die ambivalente Bindung soziologisch Forschender an ihren Gegenstand. — Berlin 1997 ’ Eine andere dieser eigentümlichen Doppelbindungen entsteht zwischen Forschern und ihren Forschungsgegenständen, solange die gegenseitige Beeinflussung beider im Forschungsprozeß nicht erkannt und in diesen aufgenommen wird. Vgl Waldhoff, H.-P. : Fremde und Zivilisierung. Wissenssoziologische Studien über das Verarbeiten von Gefühlen der Fremdheit. Probleme der modernen Peripherie-Zentrums-Migration am türkisch-deutschen Beispiel

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Schlüsselfiguren: Raum als Gegenstand und Ressource des Wandels

). 2.2 Intermediäre Der Begriff „Intermediär“ fasst Typen von Schlüsselfiguren zusammen, denen der Gedanke gemeinsam ist, dass einzelne Personen in Prozessen sozialen Wandels dann „den Unterschied ausmachen“, wenn sie eine Position „zwischen den Welten“ besetzen, aus der ihnen bestimmte, anderen nicht zugängliche Handlungsmöglichkeiten erwachsen. Kulturelle Fremdheit ist eine Variante des Dazwischen-Seins, die auf Migration zurückzuführen ist. Nach Simmel ist der Fremde jener, „der heute kommt und morgen bleibt“ ( Simmel 1992 [1908] : 509). Das Kommen bezieht

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Raumstrukturelle Aspekte des Fernstraßenbaus in der Ostregion, Österreich
Eine empirische Analyse der Arbeitsstättenentwicklung 1961 bis 2001

Technischen Universität Wien Helbich, M. (2011): Beyond Postsuburbia? Multifunctional Service Agglomeration in Vienna’s Urban Fringe. In: Tijdschrift voor economische en sociale geographie. doi: 10.1111/j.1467-9663.2011.00673.x. Helbich M. 2011 Beyond Postsuburbia? Multifunctional Service Agglomeration in Vienna’s Urban Fringe Tijdschrift voor economische en sociale geographie 10.1111/j.1467-9663.2011.00673.x Helbich, M.; Leitner, M. (2009): Spatial Analysis of the Urban-to-Rural Migration Determinants in the Viennese Metropolitan Area. A Transition from

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Zukunft der räumlichen Planung — Zukunftsforum RaumPlanung

diesem Thema setzte sich der dritte Referent, Senator a. D. Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich Böll Stiftung, Berlin, auseinander. Seiner Ansicht nach sei der soziale und ökonomische Wandel in sozialräumlicher Hinsicht durch wachsende Divergenz bzw. Disparitäten gekennzeichnet. Stagnations- und Entleerungsräumen in Nord- und insbesondere Ostdeutschland stünden im Süden der Republik Wachstumsregionen gegenüber. Gleichzeitig finde ein doppelter Migrations- und Entleerungsprozess statt, der von den ländlichen in die verdichteten Räume sowie von den Kernstädten in die

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Rezensionen

waren (1) regionale Lohndifferenzen, (2) zeitliche Phasenverschiebungen des Arbeitsanfalls in Herkunftsund Zielregion sowie schließlich (3) quantitative Arbeitsmarktungleichgewichte, die sich durch Migration abbauen ließen. Zu diesen notwendigen, jedoch zur Erklärung des Phänomens noch nicht hinreichenden Bedingungen kamen einige Besonderheiten, die in den Eigenschaften und der Organisation der Gruppe lagen. Die Autoren arbeiten diese Kausalbezüge akribisch heraus und leisten so einen Beitrag zur Theoriebildung des Migrantenberufs. Sie erkennen vier Kategorien der

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Randwanderung, Pendeln und Geschlecht in einer polyzentralen Region

, P.; Couch, K.; Feijten, P. (2009): A longitudinal analysis of family migration and the gender gap in earnings in the United States and Great Britain. In: Demography 46, 1, 147–167. 10.1353/dem.0.0036 Cooke T. J. Boyle P. Couch K. Feijten P. 2009 A longitudinal analysis of family migration and the gender gap in earnings in the United States and Great Britain Demography 46 1 147 167 Crane, R. (2007): Is there a quiet revolution in women’s travel? Revisiting the gender gap in commuting. In: Journal of the American Planning Association 73

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Die Konzentration von Altersarmut in der StadtLandschaft – Probleme und Handlungsbedarfe

nach Pflegeleistungen von Migrantinnen und Migranten im demographischen Wandel. Nürnberg. = Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Forschungsbericht 12. Kohls M. 2012 Pflegebedürftigkeit und Nachfrage nach Pflegeleistungen von Migrantinnen und Migranten im demographischen Wandel Nürnberg = Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Forschungsbericht 12 Kronauer, M.; Vogel, B. (2004): Erfahrung und Bewältigung von sozialer Ausgrenzung in der Großstadt. Was sind Quartierseffekte, was Lageeffekte? In: Häußermann, H.; Kronauer, M.; Siebel, W. (Hrsg.): An

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