Search Results

You are looking at 1 - 6 of 6 items for

  • Keyword: Hamburg x
Clear All Modify Search
Open access

Robert Gruszecki

The Effect of the Method of Leaves Removing on Storage Ability of Hamburg Parsley

In the experiment carried out in the seasons of 2002-2006 the effect of method of leaves removing on storage life of Hamburg parsley was examined. The leaves of parsley roots were removed by three methods: twisting off, complete cutting the leaves off and also leaving 2 cm sections of petioles. No effect of the method of leaves removing on the share of marketable roots (healthy and healthy with leaves) after the storage was found. However, the method of leaves removing influenced the share of healthy roots without leaves significantly. The highest share of such roots was found when the leaves were completely cut out (78.2%). The share of rotten roots was not influenced by the method of leaves removing. The method of leaves removing affected the weight loss. The highest weight loss were found after the storage of roots with 2 cm sections of petioles (5.5%).

Open access

Volker Kotte

Zusammenfassung

Berufsbedingtes Pendeln ist ein wachsendes Phänomen. Eine immer größere Zahl an Beschäftigten legt dabei immer weitere Wege zwischen Wohn- und Arbeitsort zurück. Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Pendeln und der Integration in den Arbeitsmarkt. Auch die Umzugsbereitschaft der Beschäftigten wird vor dem Hintergrund personenbezogener Merkmale untersucht. Dazu werden die Daten von rund 730.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die am 30.06.2000 einen Arbeits- oder Wohnort in Hamburg hatten, über einen Zeitraum von 13 Kalenderjahren betrachtet. Die Ergebnisse sind differenziert: Einpendler sind hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration recht erfolgreich, aber Pendler nicht generell erfolgreicher als Nichtpendler, wie am Beispiel der Auspendler deutlich wird. Die Arbeitsmarktintegration hat einen Bezug zu räumlicher Mobilität und deren zeitlicher Dynamik, der Zusammenhang ist aber nicht in jedem Fall eindeutig. Im Hinblick auf die Umzugsbereitschaft der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten konnten die Ergebnisse der Mobilitätsforschung im Wesentlichen bestätigt werden.

Open access

Gesa Matthes

Zusammenfassung

Der Beitrag beschreibt räumlich-demographische Prozesse in der Stadtregion Hamburg und sucht dabei Antworten auf die Fragen, inwieweit die Veränderungsprozesse tatsächlich eine stabile (Re)Konzentration von Bevölkerung in verkehrssparsamen, das heißt funktionsgemischten und gut an den öffentlichen Verkehr angebundenen Räumen bewirken und ob zumindest Ansätze neuer Stadtaffinität zu entdecken sind. Ausgehend von dem Befund, dass in Hamburg Reurbanisierung nach verschiedenen Konzepten messbar ist, werden die Wanderungsmuster der Bevölkerung in der Stadtregion anhand von Daten der amtlichen Statistik genauer untersucht. So wird ersichtlich, dass der Bevölkerungsgewinn der Stadt bzw. die Bevölkerungskonzentration in der Stadt dadurch entsteht, dass sie Einwohner von außerhalb der Region – vorwiegend aus Städten – gewinnt und die Stadtbewohner seltener ins Umland ziehen. Die Ursache für die innerregionalen Veränderungsprozesse ist das veränderte Wanderungsverhalten von Personen über 30 Jahren und Kindern sowie Kohorteneffekte der über 45-Jährigen, während die Bildungswanderer und Berufseinsteiger (18- bis 29-Jährige) als Träger des zunehmenden überregionalen Austauschs bezeichnet werden können. Diese empirischen Befunde stützen bestehende Thesen zu Ursachen der Reurbanisierung. Besonders hervorzuheben ist, dass die quantitativen Daten auch der These von ,Alten' als Träger der Reurbanisierung entsprechen.

Open access

Anne Vogelpohl

Zusammenfassung

Zu Beginn dieses Jahrtausends erregte das Hamburger Leitbild „Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“ viel Aufsehen in der Stadtforschung und Stadtplanung. Einerseits war es eines der ersten Dokumente für eine auf Wachstum setzende, strategisch angelegte Stadtentwicklung, andererseits zeichneten sich ganz neue Akteurkonstellationen in der Stadtentwicklung ab, da neben Stadtregierung und Planungsbehörde auch externe Experten wie Unternehmensberater eine stärkere Rolle zugeschrieben bekamen. Dies wurde unter dem Stichwort „McKinseyisierung“ generalisiert. Dieser Beitrag widmet sich entlang des Hamburger Beispiels den Fragen, welche Bedeutung die Unternehmensberatung McKinsey für das Leitbild „Wachsende Stadt“ hatte und was McKinseyisierung der Stadtentwicklung an diesem Beispiel bedeutet. Diese Fragen sind nach wie vor von hoher Aktualität, da Unternehmensberatungen seither regelmäßig in die Ausrichtung von Stadt- und Regionalentwicklung eingebunden werden. Um diese verschiedenen thematischen Ebenen aufzunehmen, beginnt der Beitrag mit einer Einführung in die Zusammenhänge von strategischer Stadtentwicklung, Leitbildern und Beratung. Daraufhin werden ausführlich die Zusammenhänge des Hamburger Leitbilds mit der McKinsey-Studie „Hamburg Vision 2020“ aus dem Jahr 2001 diskutiert. Die Analyse zeigt, dass die These einer McKinseyisierung neu bewertet werden muss: weg von der direkten Einflussnahme durch McKinsey hin zur Produktion eines Kontextes, in dem neue unternehmerische Stadtpolitiken durchsetzbar werden. Abschließend wird diese Kontextproduktion als McKinseyisierung qualifiziert. Damit leistet der Beitrag eine bislang ausstehende Aufarbeitung der Ursprünge des Leitbildes „Wachsende Stadt“ und synthetisiert grundsätzlich die komplexen Entstehungszusammenhänge strategischer Stadtentwicklungen im Einfluss externer Beratung.

Open access

Vulnerability Through Resilience?

An Example of the Counterproductive Effects of Spatially Related Governance in Hamburg-Wilhelmsburg

Tobias Schmidt

Abstract

In dealing with perceived threats and hazards by coordinating and bundling diverse actors' efforts, governance approaches potentially face a problem. Perceptions of threats as well as adequate action strategies aiming to build up resilience are both based on processes of social construction. Therefore, what at first sight seem to be promising strategies for building resilience for all actors can conversely be considered as new threats and vulnerabilities by particular actors due to their differing perceptions. Within the context of a governance that intends to increase resilience this can potentially cause counterproductive effects. This paper demonstrates this possibility by means of a social constructivist notion of vulnerability and resilience. Socio-spatial identity building processes between the "International Building Exhibition" ("Internationale Bauausstellung": IBA) and actors in the local area of Hamburg-Wilhelmsburg are used as an empirical example. This paper illustrates that historically developed social knowledge in the form of socio-spatial identities and local discourses can play an important role because it influences the specific perceptions of local actors.

Open access

Renata Jóźwik

Abstract

The article presents the history of transforming one of the oldest places in Hamburg - the Cathedral Square (Domplatz), as well as the influence of historical factors on the conception behind its development. A tumultuous history, especially the consequences of World War II, has led to the diminishment of its historical significance. The undeveloped quarter once occupied by a prehistoric settlement and St. Mary's Cathedral functioned as an urban wasteland and a parking lot for a few decades. Attempts to change this state of things proved unsuccessful.

Currently, revitalization works aimed at renewing city centers are being realized more and more often, in order to make them become competitive against the overly developed suburbs and so as to return to the tradition of forming a European city. The green area established in the Cathedral Square in 2009 was to be built-up initially, but owing to the objection of urban communities - conservators, archeologists, politicians, as well as public opinion, such plans were abandoned. The proposed and realized current form of the square reflects the historical background of the city and honors the importance of the location. The article refers the described example to the Recommendation signed in 2011 by the UNESCO General Conference regarding Historic Urban Landscape.