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Abstract

This introductory paper looks at recent debates on the concept of regional economic resilience and focuses on three elements of debate: (1) indicator systems and consideration of the normative content of the concept; (2) the evolutionary dimension of the concept and its inter-disciplinary linkages; (3) the policy dimension and challenges for the development of policy recommendations. The author discusses the state of the debate and presents some directions for future research priorities.

Kurzfassung

Der Beitrag befasst sich mit den Möglichkeiten, Voraussetzungen und geplanten Maßnahmen einer verstärkten Innovationsförderung als einem Instrument der EU-Strukturpolitik. Aufgrund ihrer Abhängigkeit von einer bestimmten Agglomerationsdichte und Interaktionen zwischen Wissensträgern erscheinen regionale Innovationssysteme und Cluster zwar als ein vielversprechendes Instrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wissensträger einer Region, allerdings kommen nur wenige Regionen für eine solche erfolgreiche Strategie in Frage, was das Risiko einer Ausweitung der Disparitäten zwischen wirtschaftlich mehr und weniger erfolgreichen Regionen nach sich zieht. Die Vorhaben der Europäischen Kommission für die nächste Programmperiode werden daher einer kritischen Betrachtung unterzogen. Als Fazit wird begründet, warum Innovationsförderung vermutlich keinen größeren und zentralen Beitrag zur EU-Regionalpolitik leisten kann.