Browse

You are looking at 1 - 10 of 335 items for :

  • Architecture x
Clear All
Open access

Arne Riekstiņš

Abstract

Article focuses on the workflows for generating new hybrid material explorations for architectural application through development of new strategies of applying parametricism as one of the main driving forces in the design that exercises novelty through 3D modeling and visual programming languages. The obtained results have been applied in series of material design experimental sample projects that challenge the standard geometries and enhance the field of applicative materials for architectural application.

Open access

Stefanie Dühr

Abstract

In this paper, the position of ‘peripheral regions’in the Netherlands is discussed from a European as well as from a Dutch perspective. In the context of an enlarged European Union, and a shift in orientation of regional policy towards strengthening the competitive position of all regions, peripheral regions are required to explore new policy responses. In the Northern Netherlands, this has led to a stronger emphasis on cooperation, both among Dutch provinces as well as with international partners, in an attempt to strengthen the economic performance and political standing of the region in national and international arenas. The rationale or connectivity of international cooperation strategies such as the Northern Development Axis may perhaps be secondary in comparison to the enabling power of such strategy-building in fostering cooperation and governance structures at regional and inter-regional level.

Open access

Peter Dirksmeier

Kurzfassung

Der Aufsatz verfolgt die These, dass die Verwaltung als Institution der Herstellung von bindenden Entscheidungen die Adressatin von Forschungsergebnissen der Innovationsforschung sein sollte. Die Verwaltung steht bei der Innovationsförderung allerdings vor dem dreifachen Problem, dass Innovationen nicht-intendierbar sind, sie selbst ein nicht-innovatives Milieu bildet und auf Mehrheitsentscheide angewiesen ist. Der Beitrag analysiert den verwaltungsinternen Umgang mit diesen Hemmnissen anhand des Beispiels der Freien Hansestadt Bremen. Als Ergebnis zeigt sich, dass vor allem über Moderations- und Delegationsmaßnahmen den endogenen Widerständen der Innovationsförderung begegnet wird.

Open access

Formelle und informelle lnstrumente: lnwieweit können sie sich sinnvoll ergänzen?

Dargestellt am Beispiel Planfeststellungsverfahren und Regionales Dialogforum Ausbau Flughafen Frankfurt Main

Stephanie Külzer

Kurzfassung

Die zunehmend eingesetzten informellen Instrumente werden in der Regel vorlaufend und vorbereitend zu formellen Verfahren eingesetzt. Die zeitliche Parallelität vom Planfeststellungsverfahren Ausbau Flughafen Frankfurt als formelles Verfahren und Regionalem Dialogforum als informelles Verfahren stellt deshalb ein Novum im Planungsbereich dar.

Die Analyse des Zusammenspiels der beiden Verfahren aus Blick der unterschiedlichen Akteure zeigt, dass eine solche Parallelität der Verfahren Chancen vor allem im Hinblick auf Kommunikation und Dialog bietet. So können komplexe Verfahrensinhalte und -schritte des formellen Verfahrens im Rahmen des informellenVerfahrens erläutert, diskutiert und inhaltlich ergänzt werden.

Open access
Open access

Rolf Stein

Kurzfassung

Der Beitrag untersucht, inwieweit die in Berlin durch die Stadtpolitik festgelegten vier besonderen Spezialisierungs- bzw. Zukunftsfelder (Wissenschaft, Kultur, Gesundheit und Verkehr) mit den regionalen Spezialisierungen – gemessen an den Lokalisationskoeffizienten für die Beschäftigung in den entsprechenden Berufen und Berufsfeldern - übereinstimmen. Ergänzend werden für die Spezialisierungen der Stadt in allgemeinen metropolitanen Funktionen die wissensintensiven Dienstleistungen betrachtet, denen zudem die andersartig definierte Kategorie der Transaktionsaktivitäten gegenübergestellt wird. So lassen sich auch Überlagerungen von sektoralen und funktionalen Spezialisierungen in der Stadt erkennen, die zentral für Prozesse metropolitanerWertschopfung sind.

Open access

Timothy Moss

Kurzfassung

Der Beitrag analysiert zwei parallel laufende Trends in derWasserbewirtschaftung – die Ökologisierung des Gewässerschutzes und die Kommerzialisierung der Siedlungswasserwirtschaft – aus raumwissenschaftlicher Perspektive. Er stellt die wesentlichen Eigenschaften dieser Trends dar, zeigt ihre jeweiligen Raumdimensionen auf und erschließt daraus die wesentlichen Anforderungen an die Raumplanung und Raumentwicklungspolitik. Schlussfolgerungen werden gezogen, wie Raumplanung und Regionalpolitik künftig noch effektiver auf die laufenden – und damit noch gestaltbaren – Prozesse von Ökologisierung und Kommerzialisierung in der Wasserwirtschaft Einfluss nehmen können.

Open access

Andreas Klee and Hans-Peter Gatzweiler

Open access

Hans Heinrich Blotevogel and Tobias Scholz

Kurzfassung

Der Bericht behandelt die vor dem Hintergrund gewandelter hochschulpolitischer Anforderungen erfolgte Umstellung der bisherigen Studiengänge der Studienrichtung Raumplanung auf die neuen Bachelor- und Master-Abschlüsse. Zu Beginn werden die Rahmenbedingungen, die sich aus dem Bologna-Prozess ergeben, erläutert. Hierzu gehören u. a. das European Credit Transfer System (ECTS) und neue Anforderungen an Studiendauer und Studienstruktur. Nach der Vorstellung grundsätzlicher Überlegungen zur Raumplanungsausbildung, darunter zu den Besonderheiten raumplanerischer Fragestellungen und geeigneter Lehrformen, wird der Studienreformprozess am Beispiel der Studiengänge der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund erläutert.

Open access

Wie Städte dem Umland Paroli bieten können

Forschungsergebnisse zu Wanderungsmotiven, Standortentscheidungen und Mobilitätsverhalten

Brigitte Adam, Kathrin Driessen and Angelika Münter

Kurzfassung

Die zunehmende Attraktivität städtischer Wohnstandorte gegenüber peripheren Lagen ist stark diskutiert. Dennoch sind sowohl in wachsenden als auch in schrumpfenden Städten weiterhin Stadt-Umland-Wanderungen zu beobachten. Auf der Grundlage einer Befragung der Stadt-Umland-Wanderer in jeweils zwei west- und ostdeutschen Regionen werden regional vergleichende Ergebnisse zu den Haushaltsstrukturen, dem Mobilitätsverhalten, dem Prozess der Wanderungsentscheidung, aber auch zur Reflexion dieser Entscheidung im nachhinein dargestellt. Eingeschlossen ist die Analyse der finanziellen Kalkulation der Haushalte. Der Beitrag geht darüber hinaus auf zukünftige Rahmenbedingungen der Wohnstandortwahl ein und zeigt Strategien zur Begrenzung der Stadt-Umland-Wanderung auf, die die Kernstädte als Wohnstandorte stärken und gleichzeitig zu einem Rückgang der Verkehrsbelastungen in Großstadtregionen beitragen.